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Starzach Noé wird zu seiner dritten Amtszeit verpflichtet

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Am vergangenen Montag wurde in der öffentlichen Gemeinderatsitzung im Bürgerhaus der bisherige Amtsinhaber und Bürgermeister Thomas Noé für seine dritte Amtszeit verpflichtet.

Starz ach. Immerhin fanden sich zehn der 16 Gemeinderäte plus Kämmerer und Hauptamtsleiterin ein, um der Sitzung beizuwohnen. Natürlich hatte jedes Mitglied seinen eigenen Tisch und Desinfektionsmittel stand ebenfalls zur Verfügung. Rat Manfred Dunst hatte zuvor beantragt, den Tagesordnungspunkt (TOP) 13 (Verpflichtung des Bürgermeisters) auf TOP drei vorzuziehen. Das Gremium folgte diesem Antrag, sodass der stellvertretende Bürgermeister Michael Rilling (natürlich mit dem empfohlenen Sicherheitsabstand) die Verpflichtung Noés vornehmen konnte.

Der dazu gehörende Handschlag entfiel natürlich, und Noé bekräftigte seinen Amtseid mit den Worten "So wahr mir Gott helfe."

Noé, der sich ausdrücklich bei seinen Wählern für das Vertrauen bedankte, betonte: "Ich wollte warten bis alles vorbei ist." Die Bestätigung des LRA, dass die Wahl ordnungsgemäß verlaufen war, lag vor. Noé dankte seinem Gremium, welches ihm und den Bürgern mit seiner Ausschreibung (und Bewerbung) als Bürgermeister ein großes Signal zur Unterstützung lieferte. "Es war ein fairer Wahlkampf", konstatierte er.

Bürgermeister Noé nimmt die Corona-Krise ernst und weiß: "Die Situation ändert sich fast stündlich." Die Starzacher Verwaltung habe einen Krisenstab eingerichtet, kommuniziere über die sozialen Medien und übe einen intensiven Kontakt mit Polizei, Rettungsdiensten und der Feuerwehr. Zwar sei die Lage noch nicht besorgniserregend, doch auch in der Gemeinde gebe es einige von der Corona-Infektion Betroffene. Noé bedauerte, dass sich die Menschen nicht schon früher auf die Krise vorbereitet haben, denn: "Schon bei der kürzlich erst gefeierten Fasnet war bekannt, dass das Coronavirus im Umlauf ist."

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