Anfang 2020 fegt ein Sturmtief über St. Georgen und die Region – es ist nur ein Beispiel für Extremwetterlagen, welche die Feuerwehr immer wieder stark fordern. (Archivfoto) Foto: Reutter

Hitze und Trockenheit, Starkregen und Stürme – Extremwetterereignisse werden immer häufiger. Für die Feuerwehr bilden sie eine besondere Herausforderung. Wie die Einsatzkräfte sich vorbereiten, erklärt Kommandant Christoph Kleiner.

St. Georgen - Sommermonate, in denen über lange Zeit kein Regen fällt, lassen das Wald- und Flächenbrandrisiko steigen. In den Herbst- und Wintermonaten fegen Stürme über die Region, lassen Bäume auf Gebäude und Straßen stürzen und legen den Verkehr lahm. Starkregen lässt Bächlein zu reißenden Flüssen werden, überflutet Straßen und Wiesen. Immer wieder – und immer mehr – werden Extremwetterereignisse zum Problem. Mittendrin: die Einsatzkräfte der Feuerwehr, die der Bevölkerung in diesen Zeiten tatkräftig zur Seite stehen.

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