Seit 2003 immer wieder gern im Schauspielhaus Stuttgart – der britische Dramatiker Simon Stephens, hier im oberen Foyer des Theaters. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Eine Begegnung mit dem britischen Stardramatiker Simon Stephens im Schauspielhaus Stuttgart. Der Künstler sagt, wie ihm die Inszenierung „Am Ende Licht“ gefällt, wie er für sein neues Stück für Stuttgart Inspiration findet und was Theater mit Politik zu tun hat.

Stuttgart - Der Dichter kommt mit großen Schritten. Strahlendes Lächeln, weil: sein Lieblingswetter – kalt und sonnig. Mein Sohn, sagt er auf dem Weg ins obere Foyer des Schauspielhauses Stuttgart, wo man geimpft und mit genug Abstand voneinander miteinander sprechen kann, hat dazu eine Theorie. Menschen mögen das Wetter am liebsten, das herrschte, als sie geboren wurden. Bei ihm passt es – am 6. Februar vor 50 Jahren. Geburtstage, Todestage beschäftigen den britischen Schriftsteller derzeit unabhängig von dem hervorragenden Smalltalk-Thema Wetter. Er kommt gerade aus New York, wo sein Stück „Morning Sun“ uraufgeführt worden ist – mit prominenter Besetzung. Mit dabei ist Edie Falco, die man von der Mafia-Fernsehserie „Die Sopranos“ kennt.

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