Die Mitglieder des Städtetags bei ihrem Treffen in Hechingen Foto: Stadt Hechingen/Jauch

Die Mitglieder des Städtetags haben sich jüngst in Hechingen beraten und ausgetauscht.

Zwei Mal im Jahr treffen sich die Oberbürgermeister und Bürgermeister des Regierungsbezirks Tübingen zum Austausch von Informationen und Erfahrungen. Zur Herbstsitzung hat Hechingens Bürgermeister Philipp Hahn am vergangenen Freitag seine Kollegen in der Zollernstadt willkommen geheißen, teilt die Stadt schriftlich mit.

 

Gemeinsam mit Regierungspräsident Klaus Tappeser und Ralf Broß, dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg, wurden im Ratssaal des Rathauses die derzeit drängenden kommunalen Themen behandelt.

Gemeinsames Handeln und verlässliche Rahmenbedingungen

Der Schwerpunkt lag auf der Haushalts- und Finanzlage der Kommunen, dem Klimamanagement und dem erst vor wenigen Tagen beschlossenen Regelungsbefreiungsgesetz, das neue Formen der kommunalen Aufgabenerledigung ermöglicht.

Der Dialog hat gezeigt, dass gemeinsames Handeln und verlässliche Rahmenbedingungen die Grundlage dafür sind, dass die Städte die Zukunft aktiv gestalten können, heißt es weiter. Im Anschluss an die Sitzung führte Hahn die Gruppe durch die Stadt, bevor es zum Ausklang auf die Burg Hohenzollern ging.

Innerhalb des Regierungsbezirks befinden sich größere Städte wie Ulm und Reutlingen, ebenso kleinere Mittelzentren wie Hechingen und Tettnang. Vorsitzender der Bürgermeister-Gruppe ist Oberbürgermeister Michael Lang aus Wangen.

Beim Treffen in Hechingen waren außerdem dabei: Die Oberbürgermeister Michael Lang (Wangen), Clemens Moll (Weingarten), Dirk Abel (Balingen), Roland Tralmer (Albstadt), Hans-Jörg Henle (Leutkirch), Stephan Neher (Rottenburg), Jan Zeitler (Überlingen), Thomas Keck (Reutlingen) und Michael Bulander (Mössingen); sowie der erste Bürgermeister Martin Bendel (Ulm), Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller (Bad Saulgau), Bürgermeisterin Regine Rist (Tettnang) und Regierungsvizepräsident Utz Remlinger.