Im Bartók Saal der Donauhallen treten Lehrer und Schüler der Musikschule Donaueschingen auf. Foto: Clemens Berger

Beim Museumstag 2026 im Städtedreieck Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen kamen zahlreiche Besucher zu den Veranstaltungen.

Jedes Jahr laden Mitte Mai Museen und Kulturinstitutionen im Städtedreieck Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen ein, um bei freiem Eintritt ihre aktuellen Ausstellungen zu zeigen. Mehr als 1200 Besucher nutzten laut einer Mitteilung der Stadt Donaueschingen die Gelegenheit, sodass alle Veranstalter für den diesjährigen Museumstag ein überaus positives Fazit ziehen.

 

Das Museum Art-Plus besuchten 410 und die Fürstlich Fürstenbergischen Sammlungen knapp 300 Personen. Die Donaueschinger Regionale und das Kinder-Jugendmuseum zählten jeweils 200 Gäste. Auch die Galerie im Turm und das Zunftmuseum der Narrenzunft Frohsinn hatten geöffnet. Neben Führungen wurden Workshops und Konzerte angeboten.

Ziel der Veranstaltungen

Das Ziel, auf die Vielfalt der hiesigen Institutionen aufmerksam zu machen und Kunst- und Kulturinteressierte zudem dazu zu animieren, auch weniger bekannte Museen zu entdecken, ist in diesem Jahr erreicht worden. Und mehr noch: Nicht wenige Familien nutzten die Gelegenheit zu einem Abstecher in die Nachbarorte Hüfingen und Bräunlingen, um die Museen im Städtedreieck kennenzulernen.

Die kürzlich eröffnete Ausstellung „Una passeggiata italiana“ im Museum Art-Plus zieht am Museumstag viele Besucher an. Foto: Christine Teubert

Der Internationale Museumstag wird jährlich vom Internationalen Museumsrat ICOM für den 18. Mai ausgerufen und in Deutschland an einem nahe gelegenen Sonntag umgesetzt. In diesem Jahr fand er zum 48. Mal statt.

Ziel ist es, auf Museen weltweit aufmerksam zu machen und Besucher einzuladen, die Vielfalt der Museen zu entdecken.