Die 48. Dornstetter Stadtmeisterschaften im Hallenfußball laufen – und sind beliebt wie eh und je.
Die 48. Dornstetter Stadtmeisterschaften im Hallenfußball sind gestartet. In der Georg-Feuerbacher-Halle eröffneten SG-Vorsitzender Daniel Wennagel und der stellvertretende Bürgermeister Christian Lenk das Turnier.
Wennagel knüpfte laut Bericht der Sportgemeinschaft Dornstetten in seiner Ansprache an das soeben zu Ende gegangene Jubiläumsjahr „100 Jahre SG Dornstetten“ an: Das Jubiläum habe gezeigt, was den Verein trage – Zusammenhalt, Engagement und viele helfende Hände.
Genau dieses Miteinander sei auch die Grundlage der Stadtmeisterschaften. Wennagels Dank galt den Sponsoren und den Schiedsrichtern, vor allem aber den zahlreichen Ehrenamtlichen: dem Team der Turnierleitung, dem Festwirtteam sowie allen Helfern rund um Organisation, Aufbau und Ablauf.
Christian Lenk würdigte die SG Dornstetten als verlässliche Ausrichterin eines „Mammutturniers“, das Jahr für Jahr weit über den Sport hinaus wirke. Die Stadtmeisterschaften seien ein fester Termin im Dornstetter Kalender – ein Treffpunkt für Jung und Alt, bei dem sich Stadtteile, Vereine, Freundeskreise, Familien und Betriebe begegnen. Dieses Format, so Lenk, stifte Gemeinschaft und mache Dornstetten lebendig.
An insgesamt acht Turniertagen wird bis zum Wochenende in mehreren Wettbewerben gespielt – von Jugend über Familien und Firmen bis zu Aktiven, Nichtaktiven und AH. Auf dem Programm stehen zudem ein Neunmeterschießen, Einlagespiele sowie am Finaltag Endspiele, Supercup, Siegerehrung und Tombola.