Oberbürgermeister Christian Ruf (links) und Bernd Pfaff (Zweiter von rechts) gratulieren Rainer Müller zum 75. Geburtstag. Sohn Frank Müller (rechts) musste die Feier als Stadtbrandmeister wegen eines Alarms zwischendurch verlassen. Foto: Siegmeier

Wenn Rainer Müller Geburtstag hat, dann wundert es kaum jemanden, wenn der Sohn die Feier wegen eines Alarms verlassen muss.

Zehn Jahre ist es her, dass Stadtbrandmeister a.D. Rainer Müller seinen Funk und den Schlüssel seines Dienstwagens an seinen Sohn Frank Müller übergeben und damit seine aktive Feuerwehrlaufbahn beendet hat. Damals gab es einen Festakt in der Stadthalle, mit vielen Gästen, guten Worten und Wünschen. Hier gibt es übrigens jede Menge Bilder von seiner großen Abschiedsparty.

 

Feuerwehr noch immer im Mittelpunkt

Nun feierte Rainer Müller am Mittwoch seinen 75. Geburtstag und schwelgte mit seinen Gästen dabei reichlich in Erinnerungen. Und auch, wenn der aktive Dienst längst beendet ist, steht die Feuerwehr bei Rainer Müller, neben einigen Tätigkeiten im Haushalt, noch immer nahezu im Mittelpunkt seines Alltags.

Führungen und Urkunden

Führungen im Feuerwehrhaus, die Archivarbeit und so manche Tagung füllen bis heute seinen Kalender. Und auch Urkunden gestaltet er nach wie vor, die er den Gästen sehr gerne zeigte.

Selbst am Geburtstag ist die Feuerwehr doch ganz nah, denn kaum war Sohn und Stadtbrandmeister Frank Müller eingetroffen, wurde er auch schon zum Einsatz alarmiert – in die Predigerstraße. Immerhin war das von der elterlichen Wohnung nicht weit entfernt.

OB gratuliert

Derweil gratulierten Oberbürgermeister Christian Ruf und Fachbereichsleiter Bernd Pfaff dem rührigen Pensionär und ließen sich von Rainer Müller die eigens angefertigte Präsentation über sein Leben vorführen. Vom ersten Foto mit Vater und Schäferhund, bis zu seiner Verabschiedung und manchem privaten Einblick – ganz Rainer Müller eben.