Unter dem Motto „Rottenburg blüht auf“ gab es am Samstag den ersten Rottenburger Frühlingsmarkt.
Von der Bahnhofstraße bis zum Metzelplatz reihten sich in Rottenburg tolle Stände aneinander, die Gartenzubehör, Floristik und Stauden anboten.
Bereits am Freitag startete „Rottenburg blüht auf“ mit einer Primelaktion – so gab es am Freitag und Samstag Gutscheine für bunte Primeln in den Geschäften, die dann am Primel-Häuschen auf dem Marktplatz eingelöst werden konnten.
Organisiert wurde die Aktion von der Gruppe Einzelhandel und Gastronomie des HGV Rottenburg, der auch in diesem Jahr die Kunden wieder auf den Frühling einstimmte. Diese freuten sich über tausende bunte Primeln oder Bellis als Dankeschön – der fröhliche Frühlingsgruß kam super an. Viele Geschäfte beteiligten sich an der schönen Aktion mit den farbigen Frühlingsblühern.
Frühlingsmarkt parallel zum Wochenmarkt
Am Samstag dann startete bereits um 8 Uhr der tolle Frühlingsmarkt, der erstmals organisiert wurde und viele zum Bummeln, schauen und stöbern animierte. Er fand parallel zum Wochenmarkt rund um den Zehntscheuerplatz und Metzelplatz statt.
Händler, Vereine und Organisationen aus den Bereichen Floristik, Natur, Gartendekoration und Gartenbau präsentierten sich und ihre vielfältigen Produkte und Spezialitäten – sie brachten so Rottenburgs historische Altstadt zum Erblühen. Zudem wurden kulinarische Köstlichkeiten angeboten und Informationen sowie Aktionen rund ums Thema Natur. Straßenmusik rundete das Frühlingsevent ab.
Kostenfreies Kinderprogramm organisiert
Es gab Malkurse in der Kunstwerkstatt von Birgit Guzman Batista, man konnte sich auch mit Blumenkränzen fotografieren lassen und der NABU bot Infos zum Natur- und Tierschutz. Der Verein Mokka hatte ein kostenfreies Kinderprogramm organisiert, hier gab es Brettspiele und Kinderschminken für Kinder, die dies wollten.
Auch die Hochschule für Forstwirtschaft beteiligte sich am Frühlingsmarkt – man konnte einen Stirlingmotor bestaunen oder sich über die Hochschule informieren. An den Ständen des Marktes gab es Holzkunst und Gartenmöbel, Metallkunst, Hochzeitsfloristik und Frühjahrsblüher sowie viele bunte Blumensträuße, die teils sogar regional erzeugt worden waren.