Auf der imposanten Treppe zum Obergeschoss der Kita vorne von links Volker Schebesta, Brigitte Willmann, Andreas Braun; hinten von links: Bürgermeister Michael Schmitt, Martin Weißhaar und Stephanie Martin. Foto: Hella Schimkat

Staatssekretär Volker Schebesta besucht den Kindergarten Bondelbach in Brigachtal. Das großzügige Raumkonzept und die Verwendung von Holz beim Bau beeindruckten die Besucher.

Wenn man zum ersten Mal die Kindertagesstätte „Am Bondelbach“ besucht und sich von der engagierten Kitaleiterin Brigitte Willmann über die zwei Etagen führen lässt, kann man schon mal die karg bemessene eingeplante Zeit überschreiten. So erging es am vergangenen Freitag Staatssekretär Volker Schebesta, CDU, Bürgermeister Andreas Braun, CDU-Kandidat für den Landtag, und der Zweitkandidatin für die CDU, Stephanie Martin, Realschulleiterin in Bad Dürrheim, mit dabei Brigitte Willmann, sowie Bürgermeister Michael Schmitt und sein Hauptamtsleiter Martin Weißhaar. Ministerin Marion Gentges, musste ihre Teilnahme an dem Termin kurzfristig absagen.

 

Schon im Eingangsbereich zeigten sich Schebesta und Braun sowie Stephanie Martin überrascht von der Großzügigkeit des Erdgeschosses und auch von der großen, breiten Treppe, die in das Obergeschoss führt.

Zwei Handläufe in unterschiedlicher Höhe an dem Geländer zeigen, dass der Architekt sowie auch Brigitte Willmann, die maßgeblich an der Planung der Kita beteiligt war, mitgedacht hatten: „Hier finden Erwachsene und Kleinkinder Halt“, lobten die Besucher. Schmitt freute sich über die Stippvisite und erklärte, dass die Gemeinde den Auftrag hatte, die Kinderbetreuung auf den Weg zu bringen und dabei im Auge zu haben, dass im Laufe der Jahre immer weniger Kinder die Kitas besuchen würden: „Wir machen das anders und bauen großzügig, und die Zeit hat uns Recht gegeben“, so der Bürgermeister.

Offenes Konzept

Brigachtal halte nun mit drei Kindertagesstätten in Kirchdorf und Klengen, sowie zwei Kitas in Überauchen ausreichend Plätze für Kinder, dabei auch zugezogene, vor, betonte er. „Trotz vieler Zuschüsse legen wir in jedem Jahr noch mehr als drei Millionen Euro drauf“, ergänzte er in Richtung Schebesta. Brigitte Willmann erläuterte das offene Konzept der beiden Krippengruppen im Erdgeschoss, jede Gruppe haben einen eigenen Schlafraum, der großzügig angelegte Außenbereich sei hier bestens zu erreichen, erläuterte sie.

Top-Arbeitgeber

„Dass unsere Gemeinde als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet ist hilft uns, gute Arbeitskräfte zu bekommen“, so Schmitt. Die obere Etage mit Räumen für größere Kinder, in den Räumen gibt es jeweils eine Galerie sowie Zugänge zu dem Balkon überzeugten Bürgermeister Braun, sowie Stephanie Martin und Staatssekretär Schebesta, sie zeigten sich begeistert angesichts des Gesamteindruckes.