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St. Georgen Tröndle: Wir sind unglaublich schnell

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Hier eine Visualisierung des geplanten Aldi-Marktes in St. Georgen am neuen Standort. Foto: PMG Gesellschaft für Immobilien mbH Foto: Schwarzwälder Bote

Die Planung des Neubau-Projekt des Discounters Aldi an der Alten Landstraße schreitet voran: Jetzt stimmte der Gemeinderat dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu – damit wurde nun Planungsrecht geschaffen.

St. Georgen. Auch in der jüngsten Gemeinderatssitzung war der geplante Neubau des Discounters Aldi auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Bäsch an der Alten Landstraße wieder ein Thema. Alexander Tröndle, Bauamtsleiter der Stadt, sagte, man mache dem Begriff des "beschleunigten Verfahrens" alle Ehre, denn: "Wir sind unglaublich schnell."

Zugegen waren Ralf Haug von der Fsp-Stadtplanung aus Freiburg sowie Helmut Teuber von der PMG Immobilien mbH, die am Neubau-Projekt beteiligt sind. Sie beantworteten dem Gremium Fragen zu selbigem.

Verkehrssicherheit

Einige bezogen sich auf die Verkehrssicherheit rund um den geplanten Markt. Für die Kunden, die zu Fuß zum Markt kommen möchten, müssen sichere Verhältnisse geschaffen werden – da war man sich einig. Die Ampel an der B33 benötige eine neue Frequenz, sagte Teuber. "Ich traue der Ampelschaltung nicht. Man sollte die ganze Verkehrssituation entspannen", meinte Gemeinderat Marc Winzer. Oliver Freischlader (SPD) schlug in diesem Zuge vor, die Mittelinsel der Straße zu verändern. Die Mittelinsel sei zu breit, stimmte Bürgermeister Michael Rieger zu, fragte aber auch: "Wer zahlt’s?". Das Thema Mittelinsel sei, so Rieger, "nicht so einfach, wie man glaubt".

Hans-Peter Rieckmann von den Freien Wählern wollte wissen, wer bei Schneefall im Winter in der Streupflicht sei. "Die Anwohner", war die Antwort von Rieger.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan wurde bei zwei Enthaltungen vom Gemeinderat angenommen. Damit wurde nun Planungsrecht geschaffen.

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