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St. Georgen Stadtmusik "präsentiert sich besser"

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Die Vorsitzenden Lisa Reuter (links), Patrick Hilpert (Mitte) und Simon Gronau (rechts) begrüßen die neugewählten Ursula Reuter (Zweite von links) und Vittoria Bauknecht (Zweite von rechts). Foto: Schwarzwälder Bote

Über einige Aktivitäten aus 2019 berichtete die Stadtmusik bei ihrer Hauptversammlung, die wegen Corona sehr spät im Jahr stattfand. Ehrungen und Wahlen standen auch auf dem Programm.

St. Georgen. Corona habe alles verändert, so Patrick Hilpert, zusammen mit Lisa Reuter und Simon Gronau einer der Vorsitzenden. Für ihn fühle es sich komisch an, im September 2020 über 2019 zu sprechen. Er dankte dem Blasmusikverband für ein Musterhygienekonzept, an dem sich die Stadtmusik orientieren konnte. Auch St. Georgen war "ein offener Partner bei einem Hygienekonzept".

Das dreiköpfige Vorstandsteam hat laut Hilpert "einen sehr positiven Gesamteindruck" vom Verein. Der Weg, die Stadtmusik besser nach außen zu präsentieren, sei der Richtige. Im Bezirk sei man wieder eine Nummer, spiele auf Jubiläen, was auf sehr positive Resonanz stoße und auch in der Stadt wahrgenommen werde.

Eine Spende von 5000 Euro der Naturfreunde in 2019 sei positives Feedback für die Arbeit des Vorstands. Das Geld werde man in die Jugendarbeit investieren.

Sehr beschäftigt sei man mit der Pflege von Kooperationen, bei der Ausbildung mit der Jugendmusikschule, in der Bläserklasse sowie beim Jugendorchester mit Langenschiltach und Unterkirnach. Das seien gute, harmonische Partnerschaften, genauso wie mit dem Theater im Deutschen Haus, wo erstmals ein Blasmusik-Frühschoppen stattfand.

Unter den 87 Proben und 23 Auftritten war der in Pari ein "Highlight". Dazu kamen Veranstaltungen wie das Platzkonzert im Lorenzhaus, das Spielen am Volkstrauertag oder ein Bläserquintett zum Weltfrauentag. Weitere Akzente gesetzt habe man mit dem Aufstellen eines Grills beim Maibaumstellen der Landjugend. Weitere Feste seien geplant, aktuell könne man die wegen Corona aber vergessen. Feste seien für die Stadt und den Verein monetär und im Hinblick auf Kameradschaft wichtig. Für dieses Jahr ist ein Jahreskonzert geplant. Man werde alles versuchen, das umzusetzen. Es gebe verschiedene Konzepte. Aktuell zählt der Verein 131 Köpfe, davon 55 Aktive sowie 66 Förder- und zehn Ehrenmitglieder.

Von einem "relativ vollgepackten Jahr" mit elf Auftritten sprach Jugendleiterin Gina Gentner. Als Höhepunkte für die 26 Mitglieder des Jugendorchesters nannte sie den Ausflug in den Europapark und das Proben-Wochenende im Weißloch. Kooperationen liefen super, es mache den Kindern Spaß, mit dem großen Orchester zu spielen. Sieben Musiker kommen ihr zufolge demnächst ins große Orchester.

Neu im Amt sind die Kassierer-Stellvertreterin Ursula Reuter und Notenwartin Vittoria Bauknecht. Wiedergewählt wurden Schriftführer-Stellvertreter Guido Santalucia, als Vertreter der Passiven Herbert Reuter und als Jugendleiterin Gina Gentner.

Verbandsvertreter Hans-Jörg Kammerer nahm die Ehrungen des Blasmusikverbands Schwarzwald-Baar für 25-jährige Mitgliedschaft von Simon Gronau und Daniele Demme vor. Blasmusik habe eine generationenverbindende Kraft, der Einsatz der zu Ehrenden in Vorstand und Verein sei phänomenal, so Kammerer. Eine aktive Mitgliedschaft bedeute jede Menge Arbeit, Fleiß und Idealismus. Dafür gab es die silberne Verbandsehrennadel. Simon Gronau übernahm die Ehrungen von Vittoria Bauknecht, Erik Goedhuis und Birk Räuber für zehnjährige Mitgliedschaft.

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