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St. Georgen Rakete kann ein ganzes Haus in Brand stecken

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In der Vorweihnachtszeit steigt die Brandgefahr bei Adventskränzen mit echten Kerzen. Foto: Pixabay

Von Lukas Bründel und Elif Basmeydan

St. Georgen. Die Adventszeit ist da. Der Advent ist eine schöne Zeit. Es ist die Zeit, die man genießen sollte, die Zeit der Romantik. Oft wird diese Zeit mit Kerzenschein verbunden. Aber Kerzen erhöhen leider auch jedes Jahr wieder die Brandgefahr im Dezember.

Um die Brandgefahr durch Kerzen zu verhindern, sollte man einiges berücksichtigen. Den Adventskranz sollte man nie unbeaufsichtigt oder die Kerzen ganz abbrennen lassen. Sonst könnte sich der Adventskranz entzünden. Je länger der Adventskranz steht, umso mehr besteht auch die Gefahr, dass die Zweige trocken werden. Je trockener die Zweige sind, desto leichter können sie brennen. Es empfiehlt sich also, den Adventskranz immer mal wieder mit Wasser zu besprühen.

Aufpassen muss man auch mit der Elektrik der Weihnachtsbaumbeleuchtung. Lässt man sie zu lange an, besteht Gefahr, dass sie sich erhitzt. Wer noch richtige Wachskerzen am Weihnachtsbaum anbringt, muss aufpassen, dass die Kerzen mit ausreichend Abstand befestigt werden. Zudem darf keine Kerze direkt unter einem Baumzweig sein. Echte Kerzen sind an Weihnachtsbäumen sehr gefährlich. Um die Brandgefahr zu verringern, wird empfohlen, LED-Lichterketten am Weihnachtsbaum anzubringen. Doch auch bei der Verkabelung sollte man Acht geben. Viele platzieren den Baum dort, wo es keine Steckdosen gibt, sondern nehmen dann Verlängerungskabel oder Mehrfachstecker, ohne darauf zu achten, dass sich die Verlängerungen erwärmen können. Leider ist die Advents- und Weihnachtszeit nicht die einzige kritische Zeit, was den Brandschutz im Dezember betrifft. Das nächste "gefährliche Fest" ist Silvester. Man feiert, dass ein neues Jahr beginnt.

Aber eine falsch gestartete Rakete kann schon mal ein ganzes Haus in Brand stecken. Feuerwerke können bei unsachgemäßer Bedienung sehr gefährlich werden. Weil das immer öfter passiert, gibt es in einigen Städten sogar schon Feuerwerk-Verbote an Silvester. Es kann auch schlimme Folgen haben, Raketen in der Hand zu starten. Die Rakete explodiert in der Hand, und die Folgen sind verbrannte oder gar abgetrennte Finger. Deshalb sollte man Raketen am besten immer in leeren Getränkeflaschen starten und aufpassen, wohin die Raketen gezielt werden: Niemals auf Menschen oder Häuser!

Wenn diese Tipps berücksichtigt werden, kann man die Advents- und Silvesterzeit genießen. "Denken Sie an diese Dinge und erhöhen damit Ihre Sicherheit", lautet der Rat.n  Die Autoren sind Schüler der Robert-Gerwig-Schule in St. Georgen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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