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St. Georgen Nur 82 Mitglieder bei 400 Schülern

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Zum Teil einen neuen Vorstand hat der Förderverein der Robert-Gerwig-Schule (von links): Ursula Winkler, Karin Zandomeni, Marilene Hermann, Angelika Adam, Christian Schuler, Horst-Georg Wöhrle, Jörg Westermann, Claudia Kleiner, Michaela Eulitz und Rainer Hummel. Foto: Hübner Foto: Schwarzwälder Bote

Eine neue stellvertretende Vorsitzende brachte die Hauptversammlung des Fördervereins der Robert-Gerwig-Schule. Gewählt wurde Michaela Eulitz. Ein Thema waren die wenigen Vereinsmitglieder.

St. Georgen. Laut dem Vorsitzenden des Fördervereins der Robert-Gerwig-Schule, Rainer Hummel, bewirtete der Verein das Reparaturcafé und organisierte eine Spendenaktion bei örtlichen Firmen für Spielgeräte im Schulhof. Am Stadtfest beteilige man sich nicht mehr.

Schulleiter Jörg Westermann nannte den Verein für die Schule gewinnbringend. Er könne Spendenquittungen ausstellen, ohne dass Spender Namen nennen müssten. Manche wollten das nicht. Es seien nicht die Spielgeräte, die die Kinder eigentlich gewollt hätten, so Westermann in Bezug auf die Aktion des Fördervereins.

Aber die Baubranche gehe mit den Preisen gnadenlos nach oben. Die Geräte seien bei der 72-Stunden-Aktion bereits aufgestellt worden, jetzt müsse sie der Tüv noch abnehmen. Die PE-Stiftung zahle einen nicht unerheblichen Betrag für die Lehrerfortbildung, auch das laufe über den Verein.

Anträge von Schülern auf Bezuschussung der Klassenfahrt abgelehnt

Kassierer Horst-Georg Wöhrle berichtete von 82 Mitgliedern. Das sei bei 400 Schülern etwas dürftig, kommentierte Westermann. Es werde sicher eine Werbeaktion geben müssen. Peterzell habe bei 60 Schülern 40 Mitglieder.

Angesichts der Wahlen und der Tatsache, dass er sich eigentlich nicht mehr zur Verfügung stellen wollte, bedankte sich Hummel für die gute Zusammenarbeit seiner Vorstandskollegen. Die Arbeit habe ihm Spaß gemacht, irgendwann sei aber der Zeitpunkt gekommen, sich zu verabschieden.

Neu gewählt wurden Michaela Eulitz als Vorsitzende-Stellvertreterin und Marilene Hermann als Beisitzerin. Hummel stellte sich doch zumindest für ein Jahr zur Verfügung und wurde als Vorsitzender bestätigt, mahnte aber, dass irgendwann das Thema Vereinsauflösung komme, sollte sich kein Nachfolger finden. Wiedergewählt wurde auch Schriftführerin Karin Zandomeni. Kassenprüfer wurden Angelika Adam und Ursula Winkler.

Westermann gab bekannt, dass er in diesem Jahr Anträge von Schülern auf Bezuschussung der Klassenfahrt abgelehnt habe. Ein Grund war, dass die Anträge wenige Tage vor der Klassenfahrt kamen. Zudem wüssten alle Klassen, dass sie für Mindestlohn für die Schule arbeiten könnten. So gebe es die Möglichkeit, das Reparaturcafé zu bewirten. Aber wenn es überhaupt keine Eigenleistung gebe, komme eine Unterstützung nicht infrage.

Eine förmliche Bitte durch Schüler hält Rektor für angemessen

Hummel ärgerte sich darüber, dass manche Schüler nicht einmal selbst ein Schreiben aufsetzen können oder wollen sondern Lehrkräfte vorschicken. Eine förmliche Bitte durch die Schüler selbst hielt er für angemessen. Adam wies darauf hin, dass diese ja lernen sollten, Anträge auszufüllen oder bei Bedarf nach Hilfe zu fragen.

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