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St. Georgen Mit Fotos und amüsanten Sprüchen

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Die Musiker (von links) Wilhelm Plötz, Ruth Zwingenberger, Bernhard Betting und Ingo Perk sorgen im Phonomuseum mit "Songs und Sichtweisen" für Unterhaltung. Foto: Hübner Foto: Schwarzwälder Bote

Eine weitere Auflage seiner Multimediaproduktion "Songs & Sichtweisen" präsentierte Bernhard Betting mit Unterstützung einiger Musikerkollegen im Deutschen Phonomuseum. Neben Liedern verschiedener Jahrzehnte erfreuten sich die Besucher an abwechslungsreichen Fotos oder amüsanten Sprüchen.

St. Georgen. Seit dem Jahr 2014 lädt Betting zu den "Songs und Sichtweisen" ein, in denen er musiziert und persönliche Eindrücke aus St. Georgen und Umgebung per Foto vermittelt.

Insgesamt sei es schon die dreizehnte Präsentation, erklärt er. Anfangs sei alles ziemlich auf ihn zugeschnitten gewesen. 2016 sei seine Frau Ruth Zwingenberger als Sängerin dazugekommen, vor zwei Jahren das "musikalische Urgestein" Wilhelm Plötz (Gitarre, Akkordeon, Gesang) und schließlich auch Ingo Perk (Perkussion, Gesang), "ein uralter Kollege" Bettings. Ein Spezialgast war dieses Mal Reiner Bergis von den "White Beards" (Perkussion, Gesang). Alle seien hoch motiviert, so Betting, der einen Abend mit "viel Musik und Klamauk" versprach.

Musikalisch sorgte die Gruppe von Beginn an für gute Stimmung. Die zahlreich gekommenen Besucher erfreuten sich an Stücken wie "Lay Down Sally" von Eric Clapton, "Local Hero" von Mark Knopfler oder "Albatros" von "Fleetwood Mac". Bei "Help Me Make It Through The Night" sang Bergis, den Betting als "eigentlich der bessere Joe Cocker" ankündigte.

Für Abwechslung sorgten französische Stücke wie "Important c’est la rose" oder "Gute Nacht Freunde" von Liedermacher Reinhard Mey.

Außergewöhnlich war das auf alemannisch von Zwingenberger gesungene "Oh Susanna". Und "The Dock Of The Bay" kündigte Betting verschmitzt als "Der Hund der an der Bucht sitzt" an.

Fototechnisch widmete sich Betting unter anderem dem kürzlich erfolgten Rückbau von Torwartshäusle und Villa Bausch. Weitere Fotos zeigten Raben, Libellen oder "Spinnhuddle".

Zu sehen gab es auch Nasenschilder, die ihren Namen der Tatsache verdanken, dass sie rechtwinklig von einem Haus abstehen. "Do griegsch was zum Suffe" war die treffende Beschreibung für den Einsatzort der Schilder.

Die Gäste waren von der Darbietung sichtlich angetan und spendeten nach einem kurzweiligen Abend reichlich Applaus.

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