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St. Georgen Im Info-Bus Wissenswertes aus erster Hand serviert

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Achtklässler der Robert-Gerwig-Schule informieren sich im Gastromobil per interaktiven Übungs- und Spielstationen über Berufe im Hotel- und Gastronomiegewerbe. Foto: Hübner Foto: Schwarzwälder Bote

St. Georgen. Das Gastromobil des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Baden-Württemberg besuchte die Robert-Gerwig-Schule. In dem umgebauten Linienbus erfuhren Achtklässler mittels moderner Technik einiges über Berufe im Hotel- und Gastronomiegewerbe. Betreut wurden die Schüler von Martin Eberhard aus Rottenburg und Siggi Lechler. Eberhard ist ehemaliger Chef der Aichhalder Mühle, Lechler war als Koch in aller Herren Länder, unter anderem auch für die Formel 1, tätig.

Sinn und Zweck der Aktion ist es, Jugendlichen Ausbildungsberufe im Hotel- und Gastronomiegewerbe näherzubringen. So etwa zum Beispiel die berufe Hotelfachfrau, Koch, Restaurantfachmann oder Fachkraft für Systemgastronomie. So gibt es zum Beispiel eine nur zweijährige Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe.

An einer interaktiven Rezeption mussten die Schüler in die Rolle eines Empfangsmitarbeiters schlüpfen und auf per Video eingespielte Hotelgäste reagieren und an einer anderen Station einen Tisch virtuell richtig eindecken.

An weiteren Stationen galt es, Gewürze zu erschnuppern, richtige Zutaten für Gerichte auszuwählen oder Küchenutensilien den entsprechenden Berufen zuzuordnen. Gemütlich wurde es in einer Lounge, in der Berufe per Video präsentiert wurden. Ob es dafür Ausbildungsstellen in der Region gibt, konnten die Schüler per Internet-Terminal in Erfahrung bringen.

Im Außenbereich durften sie sich an einem Videospiel versuchen und in einem Aufzugsimulator fremde Länder kennenlernen. Das dokumentiere, dass man sich in der Gastronomie weltweit betätigen könne, so Eberhard. Baden-Württemberg biete beste Voraussetzungen, Fachkräfte hätten weltweit großes Ansehen. Es gebe viele Weiterbildungsmöglichkeiten, beispielsweise zum Event- oder Hotelmanager. Wer gerne mit Menschen zu tun habe, sei in einem der Berufe gut aufgehoben. Trotzdem habe man Nachwuchsschwierigkeiten. rund sei auch die Wochenendarbeit. Das Gastromobil selbst erhalte stets ein positives Feedback, so Lechler.

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