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St. Georgen Heimische Produkte ganz nah

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Nicht nur Hungrige Gäste zieht der Schäferwagen auf dem Marktplatz in St. Georgen an. Fotos: Hübner Foto: Schwarzwälder Bote

Viele Besucher zog der Naturparkmarkt an, der am Wochenende rund um den Marktplatz stattfand. Bei schönstem Wetter präsentierten 36 Händler die Vielfältigkeit der im Naturpark Südschwarzwald hergestellten Produkte.

St. Georgen. An einigen Ständen gab es kulinarische Leckereien, so bei Bernd Joos aus Elzach zum Beispiel Lamm- und Zickleinbratwurst, beim Stockwälder Hoflädele konnten Besucher frische Freilandhühnchen bestellen. Die 1855 gegründete Brennerei Franz Wild aus Gengenbach hatte Whiskey, Gin, Himbeergeist und andere Spirituosen im Angebot. Das St. Georgener Weinlädele lockte unter anderem mit Flotte Himbeere.

Für Käseliebhaber bot der Markt auch einiges. Beim Untermühlbachhof aus Peterzell gab es sogar frisch zubereitetes Raclette. Schlangen bildeten sich nicht nur beim Schäferwagen, wo es unter anderem vegetarischen Flammkuchen und Kässpätzle gab.

Mächtig ins Zeug gelegt hatten sich wieder die Landfrauen mit 68 gebackenen Kuchen und Torten. Andernorts gab es Backwaren, beispielsweise Bauernbrot vom Langenschiltacher "Schmelzebeck." Der Imkerverein St. Georgen hatte nicht nur Honig parat sondern auch Informationen über die Bedeutung von Bienen. Bedenkenswert ist zum Beispiel, dass manche Pflanzen von nur sehr wenigen oder in Extremfällen gar nur von einer Art von Insekten bestäubt werden.

Nicht ganz zum Wetter passend zog der Stand der Schäferei Matyas aus Hausen am Tann mit wärmenden Handschuhen und anderen Produkten aus Fellen und Wolle dennoch Besucher an.

Mit Edelsteinen aus dem Schwarzwald und Infos zu deren Abbau wartete Heinrich Junge auf. Gleich daneben bei Familie Amann, gab es Hauben, Kinderkleidchen und andere Handarbeiten. Mehrere Stände zeigten Holzarbeiten in vielerlei Variationen.

Ebenfalls vertreten war der Naturpark Südschwarzwald, der dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Erstmals dabei war die Naturpark-Kochschule, wo Kinder Gemüse für eine Art Brühenmischung schnippeln durften.

Sehr emsig war Karin Maier aus St. Blasien, die über das ganze Jahr hinweg Topflappen häkelte, Essig und Öle herstellte oder Lavendel- und Kirschkernkissen nähte. Den Erlös ihrer Produkte geht an eine Krankenstation für Exiltibeter in Nordindien.

Gut kam bei kleinen Besuchern das Stöckle-Stupf-Spiel an, das der Handels- und Gewerbeverein organisiert hatte.

Verbunden war der Markt mit einem verkaufsoffenen Sonntag. Um den Marktplatz herum hatten mehrere Geschäfte geöffnet, darunter Lakritz Mode, Juwelier Eichenlaub oder die Schwarzwälder Genusswerkstatt, wo Schokoladenerzeugnisse auf Kunden warteten. Ebenfalls geöffnet hatte das Phonomuseum.

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