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St. Georgen Für Zusammenhalt und Toleranz

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Martina Obergfell (von links), Ute Scholz, Katja Färber und Antonia Musacchio-Torzilli freuen sich darüber, das Programm für die anstehenden interkulturellen Wochen vorstellen zu können.Foto: Neß Foto: Schwarzwälder Bote

Für gesellschaftliches Miteinander und Toleranz ein Zeichen zu setzen, ist Hintergrund der bundesweiten interkulturellen Wochen. Auch die Bergstadt nimmt mit einem vielfältigen Programm daran teil – die Karten für die erste Veranstaltung sind bereits vergriffen.

St. Georgen. Im März stand das Organisationsteam der interkulturellen Wochen in St. Georgen noch vor einem großen Fragezeichen, erzählt Antonia Musacchio-Torzilli, Integrationsbeauftragte der Bergstadt. Lange sei nicht sicher gewesen, ob das Projekt, das über den Landkreis organisiert ist, überhaupt stattfinden werde. "Wir haben nun ein Programm zusammenstellen können, das vom Aufwand gut vertretbar ist", erklärt sie.

Die nächste Corona-Verordnung, die am 1. Oktober herausgegeben werden soll, wird entscheiden, inwieweit die Veranstaltungen im kommenden Monat stattfinden können. Für alle Angebote ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Zwischen dem 20. September und 16. Oktober erwartet die Bergstädter nun ein buntes Programm für Groß und Klein, mit dem Ziel, Begegnungen zwischen verschiedenen Kulturen zu schaffen. Los geht es im Theater im Deutschen Haus mit einem Konzert zum Weltkindertag. Das Konzert ist kostenfrei, die Karten bereits alle vergriffen, informiert Ute Scholz, Geschäftsführerin des soziokulturellen Zentrums.

Die Schüler und Lehrer an der Robert-Gerwig-Schule können sich auf internationale Gerichte in der Schulmensa freuen und Katja Färber lädt zum "Cook and Meet" ein. Beim Kochen könne man ins Gespräch kommen und gleichzeitig Vorurteile und Hemmschwellen abbauen, betont Musacchio-Torzilli.

Auch den Kleinen sollen andere Kulturen näher gebracht werden. Dazu findet unter anderem ein internes Fest im Kindergarten Weidenbächle statt, berichtet Einrichtungsleiterin Martina Obergfell.

Die Kreistänze am Freitag, 25. September, und am Freitag, 16. Oktober, im Ökumenischen Zentrum müssen allerdings aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung abgesagt werden, bedauert Musacchio-Torzilli.

Sollte sich mit der neuen Verordnung etwas ändern, könne man aber darüber nachdenken, die Tänze nachzuholen.

Abrunden wird das Projekt ein interkulturelles Fest am Freitag, 16. Oktober, das im Hof der Wirkstatt geplant ist. Ob die Feier stattfinden kann, ist laut Musacchio-Torzilli ebenfalls von der neuen Corona-Verordnung abhängig.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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