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St. Georgen Für den Neuen kein Sprungins kalte Wasser

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Foto: © Wiski – stock.adobe.com Foto: Schwarzwälder-Bote

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Mit Andreas Donay aus Sulgen hat die Bergstadt seit Anfang Oktober einen neuen, erfahrenen Schwimmmeister. Bürgermeister Michael Rieger begrüßte ihn nun offiziell.

St. Georgen. Donay wurde in Stuttgart geboren, wohnt aber seit 2009 im Schwarzwald. Da seine Lebensgefährtin in Sulgen wohnt, zog er dort hin. Sechs Jahre leitete er das Glatttal-Freibad in Dornhan, das er wie er sagt "ein bisschen aus dem Dornröschenschlaf holte".

Danach war er in den Freibädern in Tennenbronn und Spaichingen tätig. Knackpunkt sei gewesen, dass es sich eben nur um ein Freibad handle und er nicht das ganze Jahr über als Schwimmmeister tätig sein konnte. Das sei in St. Georgen anders.

Laut Stephan Fix, Amtsleiter für Finanzen und zentrale Dienste, hat St. Georgen nun drei Schwimmmeister: Donay, Sven Konopke und Bülent Dobruca.

Er sei froh, dass die Anstellung geklappt habe, so Bürgermeister Michael Rieger. Angesichts des neuen Bades lege die Verwaltung großen Wert auf gut ausgebildetes Personal und Donay habe ganz genau gepasst. Sein Werdegang mit der Beaufsichtigung verschiedener Bäder sei höchst interessant. Auch kenne er die Region und demzufolge die Mentalität der Leute.

Beruf erfordert große Sachkenntnis und Identifikation

Beeindruckt habe vor allem Donays Aussage, dass er sich mit einem Bad identifiziere, dass es seines sei, so Fix. Es sei wichtig, jemanden zu haben, der das Beste für das Bad wolle. Schwimmmeister sei wohl einer der am meisten unterschätzten Berufe. Es brauche eine dreijährige Ausbildung sowie zum Beispiel Kenntnisse in Technik und Chemie.

Dazu komme die Aufgabe, das Bad zu beaufsichtigen und Besucher vor dem Ertrinken zu retten.

Viele unterschiedliche Aufgaben sind zu erledigen

Der Schwimmmeister müsse auch für Sauberkeit und das reibungslose Funktionieren der Technik sorgen, so Rieger. Zudem müsse er Besuchern Grenzen setzen. Donay selbst ist von seinen ersten Tagen im Hallenbad in St. Georgen positiv angetan. Er wolle sich nun erst einmal die Abläufe anschauen, habe aber auch viele Ideen, erklärt er.

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