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St. Georgen Ergebnisse können sich sehen lassen

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Mit Lob oder Preis bedachte Absolventen mit Lehrkräften: (von links) Daniel Polimeno, Hendrik Lars Herfurth, Jonas Kübler, Jörg Westermann, Ronja Schlegel, Julia Anna Obergfell, Celine Maravic, Alexander Dees, Darja Koneger, (Marvin Kuß), Antonietta Bianchi, (Yannick Bausch), Sabine Koller, Vadim Petrovic Borejko, Céline Hermann, Maxi Marie Schondelmaier und Roland Schreiner. Foto: Schwarzwälder-Bote

Musik, Spiele und Rückblenden gab es bei der Schulentlassfeier der Robert-Gerwig-Schule.

St. Georgen. Los ging es mit einem Klavierstück der Zehntklässlerin Maxi Schondelmaier. Eine Präsentation vom Klassenausflug nach Amsterdam zeigte Grachtenfahrten, Besuche bei Madame Tussauds und viele müde Schüler.

Bei "Schlag den Star" musste sich Schulleiter Jörg Westermann mit Bürgermeister-Stellvertreter Hansjörg Staiger messen. Es galt, zu Fußballhymnen passende Vereine zu erraten, Schätzfragen zu beantworten und Getränke anhand ihres Geschmacks zu erraten.

Es sei immer ein besonderer Tag und ein Grund zum Feiern, wenn Schüler ihr Abschlusszeugnis bekommen, sagt Staiger. Sie hätten ein erstes großes Lebensziel erreicht, viel Ausdauer und große Leistungsbereitschaft bewiesen. "Das Zeugnis belegt, dass ihr etwas gelernt habt und dass man euch auch künftig Leistung zutrauen kann." Das sei viel Wert. Die Ergebnisse könnten sich sehen lassen. Das spreche für ein engagiertes Kollegium und insbesondere für den Schulleiter.

Die Stadt sei sich bewusst, was die Robert-Gerwig-Schule leiste. Es sei nicht so, dass man nur mit Abitur etwas werden könne. Auch eine gute Ausbildung eröffne den Weg in ein zufriedenes Arbeitsleben. Wer später studieren wolle, dem stehe dieser Weg auch mit einem Hauptschulabschluss offen.

Staiger: "Ihr habt bessere Chancen als mancher Jahrgang vor euch"

"Ihr habt bessere Chancen als mancher Jahrgang vor euch", so Staiger mit Blick auf dringend benötigte, motivierte Mitarbeiter. Ein ordentliches Zeugnis sei ein echter Türöffner. Auf dieser Grundlage könnten die Schüler aufbauen wenn sie neugierig und interessiert seien und weiterlernten. "Lasst euch nicht entmutigen, wenn es mal nicht so läuft. Auch Umwege führen zum Ziel."

Den Sozialpreis des Bürgermeisters überreicht Staiger an Marcel Schrenk. Er habe sich auf vielfältige Weise in der Schule engagiert und sei immer bereit gewesen, Zusatzaufgaben zu übernehmen. Schrenk war nicht nur in der Schülerfirma sondern auch im Schulsanitätsdienst und dort Bereitschaftsleiter. Er zeigte hohes soziales Engagement, auch bei Aktionen wie dem Schulfest. Auch als Streitschlichter fungierte er.

Wandel der jungen Menschen von T-Shirts zu Abendgarderobe

Der Wandel der jungen Menschen von T-Shirts zu Abendgarderobe zeige, was denen ihr Abschlussabend wert sei, so Westermann. "Heute Abend habt ihr einen großen Coup gelandet." Der Schulabschluss sei ein Etappenziel, wie bei der Tour De France, aber eher eine Flach-Etappe. Es werde noch viele Bergankünfte und Sprints geben.

Für alle Erfolge zähle der Sportler allein nichts. Die Schüler würden nicht da stehen wo sie heute sind ohne ein Team im Hintergrund. Das seien zunächst die Eltern, dann die Lehrer und viele, von denen keiner etwas wisse.

Die Klassen bedankten sich bei den Lehrern. Den Abschluss bildete eine "Schulentlassungsplaybackshow". Durchs Programm führten Darja Koneger und Marcel Schrenk.

 
 

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Dieter Vaas

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