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St. Georgen Endspurt für die närrischen Tage

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Beim Schokoküsse-Wettessen auf der Bühne entbrannte ein spannender Wettbewerb. Foto: Schwarzwälder Bote

St. Georgen. Für die Kinder der Bergstadt hatte die diesjährige Fasnet am gestrigen Dienstag noch einen letzten närrischen Höhepunkt parat.

Nach dem tollen Kinderumzug am Schmotzigen Dunschdig galt es nun auch für den Narrensamen, zum Endspurt bei der Kinderfasnet nochmals so richtig Gas zu geben.

In der Unterkirche bald kein Durchkommen mehr

In den Räumen der katholischen Unterkirche ließen es die Kleinen denn auch so richtig krachen. Veranstalter war die Katholische Junge Gemeinde (KJG). Bald nach dem offiziellen Start gab es im Saal kaum ein Durchkommen mehr. Da war ordentlich Fasnetbetrieb geboten. Clowns, Cowboys, Hexen, Prinzessinnen, Zauberer und was alles noch flitzten durcheinander durch die Menge bei kräftiger Musik-Beschallung und hatten sichtlich ihren Spaß.

Kostüm-Prämierung ist der Höhepunkt

So ziemlich jedes Alter war vertreten, die Narrenschar feierte ausgelassen ihre Kinderfasnet. Auch so manche Mutti oder Oma, die zur Beaufsichtigung und Betreuung ihrer kleinen Narren mit dabei war, freute sich und hatte großen Spaß. Höhepunkt der Kinderfasnet war die spannende Kostüm-Prämierung – keine leichte Entscheidung, bei der tollen Auswahl.

Zur weiteren Unterhaltung der jungen Narren hatte sich die KJG verschiedene närrische Spiele, etwa das Schokoküsse-Wettessen, das zur allgemeinen Belustigung auf der Bühne stattfand, einfallen lassen.

Etliche Jugendliche, unter anderem auch die neuen Firmlinge, fungierten als Helfer und bei der Organisation des Nachmittags.

Es gab natürlich ausreichend kindergerechte Getränke, und für das ältereBegleitpersonal wurde auch Kaffee ausgeschenkt. Die reichhaltige Kuchen-Theke war stets gut frequentiert.

Gegen 15 Uhr gab es dann kräftiges Hallo, als plötzlich die Weiher- und Nesthexen die lustige Gesellschaft in der Unterkirche aufsuchten und ihren Schabernack mit den Gästen trieben, was ein zusätzlicher Höhepunkt war.

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