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St. Georgen Der Funke springt sofort über

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Volles Haus: Das Publikum hat großen Spaß bei der Party im Fab mit den "Soul Diamonds". Fotos: Schuster Foto: Schwarzwälder Bote

Das zweite Bergstadtsommer-Wochenende bot noch einmal jede Menge gute Musik. Am Freitagabend spielte "Obi Jennes Soul Diamonds" im Forum am Bahnhof (Fab).

St. Georgen. Es ist Freitag, vorletzter Veranstaltungstag des diesjährigen Bergstadtsommers. Nach dem großen Erfolg des Jazz-Trios "Accordion Affairs" im Hotel Federwerk am Tag zuvor, steht für die Musikliebhaber nun ein ganz anderes Genre auf der Tagesordnung der Konzertreihe. Obi Jennes "All-Star-Band", die von ihm gegründeten "Soul Diamonds", sind in der Stadt. Ein musikalischer Höhepunkt beim Bergstadtsommer jagt also gleich den nächsten.

Trotz TV-Fußballkonkurrenz, Obi Jenne spricht es bei der Begrüßung an, ist die Location voll besetzt. Und die Gäste sollten nicht enttäuscht werden. Die Musiker der "Soul Diamonds" lieben den Soul, fetzigen R&B und den Souljazz der 60er bis 90er-Jahre. Und das spüren die Besucher des Gigs im Fab in jeder Phase des Abends.

Sofort springt der berühmte Funke von der Bühne auf das Publikum über. Die glänzend aufgelegte Combo mit ihrem Bandleader und Drummer Obi Jenne hat das Fab vom ersten Takt an fest im Griff und lässt es bis zum furiosen Finale später am Abend auch nicht mehr los.

Auf der Bühne stehen ausnahmslos großartige Musiker einer super eingespielten Soulband, deren Programm sich den Klassikern des Funk und Soul, des Jazz und des Blues ausgiebig und mit großer Leidenschaft widmet. So erklingen Songs von Stevie Wonder, Marvin Gaye, Chaka Khan, Aretha Franklin, Prince und James Brown. Dieser spezielle Groove, der runde, pralle Sound, diese lockere, spielerische Leichtigkeit, gepaart mit der tollen Stimme des charismatischen Sängers Charles Simmons und einer unglaublichen Virtuosität der einzelnen Musiker, reißen die Soul-Fans mit. Da ist es egal, ob man tanzen oder einfach nur der wunderbaren Musik lauschen will – die Stimmung ist großartig.

Als "Einheizer" zeigt sich der virtuose Saxofonist Klaus Graf. Er und sein kongeniales Gegenstück an der Gitarre, der Kubaner Dany Labana Martinez, bringen das Publikum zum Tanzen. Ihre Solis sind einfach außergewöhnlich.

Immer wieder spendet der Saal Beifall auf offener Szene. So etwa beim Song "What it’s like to be in Love", einer Eigenkomposition des Sängers, bei dem es um die erste große Liebe geht. Brillant spielen auch Robert Kesternich am Keyboard sowie, als neues Band-Mitglied, der Bassist Alex Merzkirch. Und wie immer überzeugt Obi Jenne an den Drums. Die Band wirkt und klingt sehr rund, locker und eingespielt.

Es geht jetzt Schlag auf Schlag – ein Kracher folgt dem nächsten. Zwei Titel von Stevie Wonder, "Sir Duke" und das bezaubernde "Isn’t she lovely?" beschließen den ersten Teil des Abends.

Nach einer kurzen Pause geht es nahtlos weiter mit toller Musik, dargeboten mit einer hinreißenden Bühnenshow, die die Stimmung im Saal noch weiter anheizt. Natürlich kommen die Musiker nicht ohne Zugaben von der Bühne und das begeisterte Publikum spendet anhaltend Beifall für eine wunderbare Party mit einer fantastischen Band.

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