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Sportschießen Kreischef Großmann sieht Lichtgewehr als große Chance

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Bei den A-Schülern mit dem Lichtgewehr erfolgreich (von links). Pit Bürkle, Nico Bauerle, Luka Reichert. Rechts: Kreisjugendleiter Torsten Kolb. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Albert M. Kraushaar

Da der Gesetzgeber mit der Erlaubnis für Jugendarbeit erst ab einem Alter von zwölf Jahren – da haben sich viele Jugendliche schon für eine Sportart entscheiden – den Schützenvereinen eine hohe Hürde auferlegt hat, versuchen die, diese mit der Disziplin "Lichtgewehr" zu umgehen. Es ist eine eher technische Geschichte, bei der kein Geschoss den Lauf verlässt und die Treffer nur auf einem Monitor zu erkennen sind.

Die Mädchen und Jungen haben dennoch ihren Spaß und auch ihre ersten Erfolgserlebnisse. Zudem lernen frühzeitig, still zu halten und sich zu konzentrieren. Kreischef Edmund Großmann sieht darin die Chance, frühzeitig Nachwuchs zu finden. Zu seinem Leidwesen wird diese Möglichkeit aus seiner Sicht noch viel zu wenig genutzt. Nur vier Kreisvereine haben Meldungen zur Kreismeisterschaft abgegeben, obwohl die Technik schon in wesentlich mehr Vereinen verwendet wird. Geschossen wird in den Schülerklassen A bis C jeweils 20 Schuss auf die Distanz von zehn Metern, wobei das Gewicht des Lichtgewehrs über eine Aufhängung abgefangen wird, da besonders die Kleinsten noch nicht die Kraft zum Halten dafür haben. Seitens der Vereine sind vor allem die Trainer und Betreuer gefordert, um mit dem nötigen Fingerspitzengefühl Sport und Spaß zusammen zu bringen.

Bei der Siegerehrung war unter den Gästen auch Sportkreisjugendchef Jürgen Prchal, der die anwesenden Vereinsfunktionäre in Sachen §72 des Kinderschutzgesetz aufforderte, die Chance in den Genuss einer speziellen Auszeichnung durch das Landratsamt zu nutzen. Wie wichtig ihm dieses Anliegen war, belegt auch die Tatsache, dass er seinen Nachmittag opferte, um auch an der Delegiertentagung des Kreisschützentages die Sachlage darzustellen.

Die Kinder machten sich diesbezüglich keine Gedanken. Sie freuten sich, nachdem sie von Sabrina Kalb zum den Gang auf das berühmten Treppchen aufgerufen wurden, und präsentierten voller Stolz ihre Medaillen und Urkunden. In der Klasse A gewann Nico Bauerle (SGi Aichelberg/169 Ringe) vor Pit Bürkle (SGi Neuweiler/153) und Luka Reichert (SGi Aichelberg/145). In der Klasse B kamen Robert Kubesch (186) und Tomke Mast (158), beide von der SK Sommenhardt, sowie Falk Mehle (SGi Aichelberg/145) auf die ersten drei Plätze. In der Klasse C war nur der Schützenverein Möttlingen vertreten. Hanna Bartsch (170) holte sich Platz eins vor Tim Bartsch (146).

 
 

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