Im Lauf der Jahre sammelt sich einiges an im Kinderzimmer Foto: unsplash/huy-hung-trinh

Ausrangierte Spielsachen im Keller lagern, bis vielleicht mal Enkel kommen, ist nicht der sinnvollste Weg. Warum das so ist und welche Alternativen sich bieten.

 
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Rund 300 Spielsachen besitzt ein westliches Kind im Schnitt. Manche bleiben für Jahre gern bespielt, an anderen schwindet das Interesse mit der Zeit – und für Nachschub sorgen Freunde und die Familie bei den einschlägigen Anlässen.

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