Seit 20 Jahren spüren Beamte der Wasserschutzpolizei gestohlene Boote auf. Ihr Wissen ist europaweit gefragt. Foto: Kompetenzzentrum Bootskriminalität Baden-Württemberg

Beamte aus Konstanz sind Experten in Sachen Bootskriminalität. Über die Jahre haben sie sich eine umfassende Fahndungsdatenbank aufgebaut. Auch eine gestohlene Trompete war als „Beifang“ schon dabei.

Konstanz - Unwissentlich wurde ein österreichischer Gendarm zum Hehler und löste mit dem Verkauf eines gestohlenen Bootes Ermittlungen aus, die zur Gründung einer europaweit beachteten Einrichtung führten: dem weltweit einzigartigen Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität Baden-Württemberg (KBK) mit Sitz in Konstanz, das jetzt 20 Jahre alt wird. Die mittlerweile vier Beamten der Wasserschutzpolizei sind europaweit gefragt – und, auch aufgrund ihres selbst aufgebauten Netzwerks, erfolgreich.

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