Viel Freude werden die gestifteten Stofftiere bei den Kindern auslösen. Unser Bild zeigt (v. links) Lutz Pankrath (Vorstandsmitglied Sparkasse, Eduard Krause (Förderverein) und Rainer Liebenow (Vorstandsvorsitzender Sparkasse) Foto: Gottfried Driesch

Die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden setzt ihre Unterstützung des Fördervereins für krebskranke Kinder fort.

Es ist ein kleines Jubiläum. Am kommenden Montag, 1. Dezember, startet zum 25. Mal die Kalenderaktion 2026 der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden. Gegen eine freiwillige Spende kann in allen Geschäftsstellen der Sparkasse ein Streifen-, Tisch- und Wandkalender bezogen werden. Die Spenden, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Rainer Liebenow, erbittet auch in diesem Jahr wieder eine Spende von zwei Euro, kommt vollständig dem „Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg“ zu Gute.

 

Kurz vor dem Start der neuen Aktion wurden rund 9550 Euro aus der Kalenderaktion 2025 an den Förderverein übergeben. Damit sei die Spendensumme gegenüber dem Vorjahr sogar noch gewachsen. „Das war jetzt die 24. Spende, die wir dem Förderverein zur Verfügung stellen können“, betonte Liebenow. Damit flossen bisher weit über 200 000 Euro zur Unterstützung der krebskranken Kinder. Wichtiger als die Höhe der einzelnen Spende sei die zuverlässige Kontinuität der Unterstützung.

Aus der Praxis berichtete der Vorstandsvorsitzende, dass viele Kunden auch mehr in den Spendentopf einzahlten. Denn alle Gelder flössen ohne Abzug in den guten Zweck. Aber nicht nur Kunden der Sparkasse, sondern jedermann könne einen Kalender in den Geschäftsstellen bekommen.

Kalender aus Papier

„Auch im Zeitalter der Digitalisierung werden Kalender aus Papier unvermindert nachgefragt“, so Liebenow. Die Spende nahm Eduard Krause, Beiratsmitglied des Fördervereins, dankbar entgegen. Neben der Geldspende wurden auch prall gefüllte Tüten mit Stofftieren, Malstiften und Blöcken übergeben. „Ich sorge dafür, dass die Plüschtiere auf die Krankenstation kommen“, sagte Krause. Gerade in der Vorweihnachtszeit können die Stofftiere als „Seelentröster“ bei den kleinen Patienten wirken.

Elternhaus voll ausgelastet

Laut Eduard Krause sei das neu erbaute Elternhaus an der Universitäts-Kinderklinik voll ausgelastet. Das Elternhaus ermöglicht es Eltern und gegebenenfalls Geschwisterkindern in der Nähe der erkrankten Kinder zu sein. Denn der Einzugsbereich der Freiburger Kinderklinik erstreckt sich über ganz Südbaden und darüber hinaus. Beträchtliche Summen würden vom Förderverein auch zur Erforschung der Krebsleiden bei Kindern zur Verfügung gestellt.