Wieder versammeln sich am Montag "Spaziergänger" in St. Georgen – trotz entsprechender Pflicht ohne Maske. Foto: Schuster

Einmal mehr haben sich am Montag Menschen in St. Georgen zu einem sogenannten "Spaziergang" versammelt. Die Maskenpflicht, die eigentlich für solche Versammlungen gilt, wurde ignoriert. Dennoch griff die Polizei nicht ein. Pressesprecher Jörg-Dieter Kluge erklärt wieso.

St. Georgen - Um ihren Unmut gegenüber den aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen zu demonstrieren, gingen sogenannte "Spaziergänger", wie sie sich selbst bezeichnen, auch am vergangenen Montag wieder in St. Georgen auf die Straße. Gruppen, vereinzelt auch mit Kindern und brennende Kerzen tragend, zogen vom Rathaus durch die obere Gerwigstraße, von dort weiter in Richtung Bärenplatz, und wieder zurück vors Rathaus. Es wurde auch gesungen – wohl, um die eigene Friedfertigkeit zu demonstrieren. Niemand trug die eigentlich laut einer Allgemeinverfügung des Landkreises vorgeschriebene Schutzmaske.

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