Brüder sollen zusammenhalten – so auch Luca und Pipo Rossi in der SWR-Serie "Spätzle arrabiata", die zum Teil im Zollernalbkreis gedreht worden ist. Sie kann in der ARD-Mediathek oder ab Donnerstag im SWR-Fernsehen angeschaut werden. Foto: Fenchel

Aufmerksame Zollernalb-Bewohner werden in der SWR-Serie "Spätzle arrabbiata oder eine Hand wäscht die andere" Lokalkolorit entdecken: Das Team der Firma Polyphon Pictures hat 2019 auch in Balingen und Schömberg gedreht.

Balingen - Der Mehrteiler ist ab jetzt in der ARD-Mediathek und ab Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 13. Mai, im SWR-Fernsehen zu sehen – an drei Abenden mit jeweils zwei Folgen.

Peter Evers hat die sechsteilige Serie nach den Drehbüchern von Peter Koller und Klaus Burck in Szene gesetzt. Produzentin ist Sabine Tettenborn. Die Redaktion liegt bei Michael Schmidl.

Zum Inhalt der Serie: Koch Luca Rossi kommt zurück ins heimatliche Aschberg, wo seine Familie die Pizzeria Mamma Gina betreibt. Pipo Rossi ist alles andere als begeistert von der Heimkehr seines Bruders, nutzt Pipo mit seiner Mutter Gina doch das heruntergekommene Lokal als Geldwaschanlage für die kalabrische Mafia.

Doch Brüder halten zusammen – Luca steht Pipo bei, der gerade einen Deal vermasselt hat und nun ins Fadenkreuz der Dunkelmänner gerät, die Geld von ihm fordern, das er nicht hat.

Feuer kommt auch von anderer Seite, nämlich von der zwielichtigen Bürgermeisterin, die mit ihrem Bruder, dem Leiter der Polizeidienststelle, aus eigenem skrupellosen Geschäftsinteresse alles daran setzt, den Rossis Steine in den Weg zu legen. Pipo und Luca müssen sich nun gegen dei Attacken von zwei Seiten behaupten. Unterstützt werden sie von Lucas neuer Liebe, der Dorfpolizistin Tanja.

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