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Sorge in Althengstett Treibt ein Autokratzer sein Unwesen?

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Mehrere Autos wurden im Bereich des Althengstetter Friedhofs in den vergangenen Monaten beschädigt. (Symbolfoto) Foto: FotoBob – stock.adobe.com

Mehrfach sind das Auto eines jungen Mannes und das seiner Freundin innerhalb des vergangenen Jahres verkratzt worden. Ob ein Unbekannter in Althengstett nachts sein Unwesen treibt? Die Polizei ermittelt.

Althengstett - Ein junger Mann aus Althengstett – der Name ist unserer Redaktion bekannt – ist "verzweifelt". Im vergangenen Jahr wurden dem Auto seiner Lebensgefährtin und obendrein seinem eigenen empfindliche Kratzer zugefügt.

Mittlerweile gehe der Sachschaden weit in die Tausende, wie der Althengstetter in der Nachricht an den Schwarzwälder Boten schreibt.

Treiben nimmt kein Ende

Den ersten habe das Auto seiner Freundin verkraften müssen. Als Tatort vermutet der Mann hier den Friedhofsparkplatz. Daraufhin habe das Paar ihre beiden Autos "in einem anderen Wohngebiet geparkt"; doch das unselige Treiben nahm kein Ende. In unregelmäßigen Abständen kommen an beiden Fahrzeugen des Paares weitere Kratzereien hinzu. Die stetig anwachsende Schadenssumme: alles andere als gering – "sehr, sehr viel Geld", wie der junge Mann schreibt.

Treibt also ein Autokratzer des Nächtens sein Unwesen in der Umgebung des Althengstetter Friedhofes, und das seit geraumer Zeit?

Auf Anfrage des Schwarzwälder Botens schreibt ein Sprecher des Polizeipräsidiums Pforzheim, das im direkten Umfeld des Friedhofes innerhalb des vergangenen halben Jahres ein Fall von Sachbeschädigung an einem Kraftfahrzeug bekannt geworden sei. "Im weiteren Bereich waren es in dem halben Jahr insgesamt sechs Fälle, die bei uns zur Anzeige gebracht wurden."

Bei Streife berücksichtigt

Stammen die Kratzereien von ein und demselben Vandalen oder sind es mehrere Täter? – Auf die Frage nach dem aktuellen Ermittlungsstand heißt es vonseiten der Polizei: "In den einzelnen Fällen konnte bislang noch kein Tatverdächtiger ermittelt werden." Es habe auch bereits einen Zeugenaufruf gegeben, der jedoch zu "keinem Tatverdacht" geführt habe. "Neben unseren Ermittlungen tragen wir den Vorkommnissen durch eine besondere Berücksichtigung bei der Streifenplanung Rechnung", erklärt der Sprecher.

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