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Sonstige Zollern-Duo feiert starken Einstand

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Ann-Kathrin Hellstern belegte bei der Mehrkampf-DM in Halle an der Saale Rang 29 in der Altersklasse W15. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

(sk). Gleich zwei Athletinnen aus dem Zollernalbkreis waren bei den Deutschen Mehrkampf Meisterschaften im Siebenkampf in Halle an der Saale am Start. In der Altersklasse W14 startete Mara Thomann vom TB Tailfingen; Ann-Kathrin Hellstern vom TV Weilstetten trat in der Altersklasse W15 an. Für beide Athletinnen waren es die ersten Meisterschaften auf nationaler Ebene.

Ann-Kathrin Hellstern begann den Wettkampf mit einer guten Zeit von 13,23 Sekunden über die 100 Meter. Mit 4,88 Metern im Weitsprung und 9,55 Metern im Kugelstoßen blieb sie jedoch unter den eigenen Erwartungen zurück. Den ersten Tag beendete sie mit starken 1,52 Metern im Hochsprung, ganz in der Nähe ihrer persönlichen Bestleistung.

Auch über die Hürden war die Weilstetterin wieder schnell unterwegs und startete mit 13,27 Sekunden über die 80-Meter-Strecke in den zweiten Wettkampftag. Im Speerwurf kam sie ebenfalls mit 24,45 Metern bis auf wenige Zentimeter an ihre persönliche Bestleistung heran. Die letzte Disziplin des Siebenkampfes, den 800-Meter-Lauf absolvierte Hellstern dank eines starken Endspurts in 2:54,03 Minuten. Die Weilstetterin beendete den Siebenkampf in der Altersklasse W15 auf Platz 29.

Für Mara Thomann begann der Mehrkampf mit einer neuen Bestzeit von 13,01 Sekunden im 100-Meter-Sprint, was in der Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften ein Trainingsschwerpunkt gewesen war. Im Weitsprung erzielte sie 4,87 Meter; ein sicherer Fünf-Meter-Sprung wurde vom Kampfgericht ungültig gegeben. In ihrer Spezialdisziplin, dem Kugelstoßen, konnte Thomann allerdings ihr Leistungsvermögen nicht abrufen: Mit 8,94 Metern blieb sie deutlich unter ihrer persönlichen Bestleistung. In der letzten Disziplin des ersten Wettkampftages, dem Hochsprung, sprang sie trotz schwieriger Lichtverhältnisse mit 1,43 Metern sehr nah an ihre persönliche Bestleistung heran.

Am zweiten Wettkampftag blieb die Tailfinger Athletin mit 14,61 Sekunden über 80 Meter leicht unter den eigenen Erwartungen zurück. In den letzten zwei Disziplinen bewies sie jedoch Kampfgeist und machte dank einer neuen persönlichen Bestleistung im Speerwurf mit 29,76 Metern sowie starken 2:47,90 Minuten über die abschließenden 800 Meter noch einige Plätze gut. Thomann beendete ihre ersten nationalen Meisterschaften in einem sehr starken Feld auf Platz 19.

Nun bereiten sich die beiden Athletinnen, nach einer kurzen Trainingspause, auf die noch anstehenden Württembergischen Meisterschaften in Stuttgart und Weingarten vor.

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