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Sonstige Ungefährdeter Heimerfolg

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Sebastian Jauch vom SV Flözlingen lieferte als "Ersatzmann" einen guten Wettkampf beim Oberligisten ab. Foto: Schleeh Foto: Schwarzwälder Bote

Die Vize-Meisterschaft ist dem SV Flözlingen in der Oberliga sicher. Durch einen ungefährdeten 3:0-Heimerfolg gegen Aufsteiger TV Feldrennach ist das Team von Trainer Reiner Müller nicht mehr von Rang zwei zu verdrängen.

Da bei den Eschachtälern mit Marc Lauble und Philipp Mayer zwei Stammkräfte aufgrund von Verletzungen nicht eingesetzt werden konnten, schien sich ein spannendes Duell anzukündigen, zumal es der Gast aus dem Enzkreis zwei Wochen zuvor schaffte, Meister SV Magstadt im heimischen Straubenhardt einen Punkt im "Reißen" abzunehmen, was bislang nur dem SV Flözlingen gelang. Doch beim TV Feldrennach fiel mit Björn Bischoff ebenfalls ein wichtiger Heber aus, der das Potenzial hat, um die 80 Relativpunkte (RP) zu erreichen.

Beim SV Flözlingen rückten mit Pascal Mager und Sebastian Jauch zwei Heber aus der "Zweiten" in das Oberligateam. Und die machten ihre Sache richtig gut, waren sich Trainer Reiner Müller und Hallensprecher Stefan Jauch einig.

"Insgesamt hat zwar die Spannung gefehlt, dennoch wollten wir unseren treuen Zuschauern einen attraktiven Wettkampf bieten, was uns auch gelungen ist", machte Coach Müller deutlich, dass es seinem Team nicht an der nötigen Motivation fehlte, obwohl schon nach dem ersten Block im "Reißen" zu erkennen war, dass die Gastgeber einem sicheren Sieg entgegensteuern.

Mit 130,7:55,9 RP entschied der SV Flözlingen das "Reißen" für sich. Noch deutlicher die Entscheidung im "Stoßen", das mit 244,7:150,9 RP an die Eschachtäler ging. Mit 375,4:206,8 RP in der Gesamtwertung heimste das SVF-Team somit alle drei Punkte ein.

Daniel Ohnmacht mit persönlicher Bestleistung

Besonders erfreulich aus Sicht der Gastgeber, dass es Daniel Ohnmacht gelang, mit 71 Relativpunkten eine neue persönliche Bestleistung aufzustellen, der alle sechs Versuche in die Wertung brachte. An diesem Vorhaben, in dieser Saison, scheiterten Sina Laube und Marianne Ohnmacht denkbar knapp. Dennoch hatten die beiden Amazonen im Team des SV Flözlingen wieder entscheidenden Anteil am Erfolg.

Auch wenn Oliver Jauch "der ganz große Druck fehlte, den ich für Höchstleistungen brauche", wurde der Top-Athlet des SV Flözlingen mit 100,0 RP bester Heber des Wettkampfes. Wie er, brachte auch Pascal Mager alle sechs Versuche in die Wertung, zeigte sich der "Ersatzmann" besonders motiviert und steuerte 40,0 RP zum Sieg bei. Dem stand Sebastian Jauch in nichts nach, obwohl er jeweils einen Fehlversuch hatte, dennoch 40,4 RP erreichte. Bester Heber der Gäste aus dem Enzkreis war Max Olaf Jandt mit 80,8 RP, vor Sebastian Hüther (55,0) und Feldrennachs Trainer Oliver Kling (44,0).

Die Kulisse macht’s in Flözlingen, zeigten sich die Vereinsverantwortlichen einmal mehr zufrieden über das Zuschauerinteresse, dass trotz Fasnetszeit eine "volle" Halle für eine in der Gewichtheber-Oberliga Baden-Württemberg einmalige Stimmung sorgte. Inzwischen gehören auch Ringer der Vereine KSV Tennenbronn, AV Hardt oder AV Sulgen zu den Gästen in der Flözlinger Halle.

Derzeit absolvieren Tomislav Lavric und Marcus King vom Verbandsligisten aus Hardt Trainingseinheiten bei den Hantelspezialisten im Eschachtal. Vergleichskämpfe zu "Übungszwecken" sollen folgen, wie Seitens des AVH zu erfahren war. Somit ein Beleg: Sport verbindet und wenn er noch so unterschiedlich ist.

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