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Sonstige "Underdog" Gabric spielt groß auf

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Eine ganz starke Partie lieferte Anna Gabric ab. Foto: Schwarzwälder-Bote

(sto). Es war nicht zu überhören, was sich gestern auf Platz zwei zwischen der in Stuttgart ansässigen Emily Seibold und ihrer japanischen Gegnerin Misa Eguchi zutrug. Das lag aber weniger an Letzterer. Auf dem Centre Court direkt nebenan war zeitgleich ebenfalls eine Deutsche zugange, allerdings in ihrem Wesen um einiges ruhiger. Und auf Platz drei griff erstmals Patty Schneider ins Geschehen ein.

Seibold zeigt Nerven

Was schimpfte Seibold im dritten Satz nicht alles in Grund und Boden, nachdem aus einer 4:3-Führung ein 4:5 wurde. Neue Bälle hasse sie, die Gegnerin habe aber Nerven, in jenem Moment einen Stoppball zu bringen, schließlich flog auch noch der Schläger in die Ecke. Ganz anders die gesetzte Eguchi. Die konzentrierte sich auf ihr Können, und das gehandicapt, da sie immer noch an ihrem Knie laborierte (lesen Sie dazu unser Porträt auf dieser Seite). Deswegen ließ sie ihr Gegenüber rennen, so gut es ging, und es sollte gehen. Nach zwei Stunden Spielzeit machte Euguchi mit ihrem dritten Matchballversuch den Deckel drauf.

Gabric dreht Partie

Fast auf die Minute genauso lang benötigte Seibolds Kollegin Anna Gabric vom TEC Waldau Stuttgart. Gabric, ebenso mit einer Wildcard ausgestattet wie Seibold, musste gegen die gesetzte Niederländerin Bibiane Schoofs ran, ihres Zeichens immerhin auf Weltranglistenposition 296, rund tausend Plätze besser also. Das dürfte sich seit gestern geändert haben, Gabric wird durch ihren Sieg wohl ein ordentliches Stück nach oben klettern. Dabei sah es zu Beginn eher nach einer Partie zugunsten Schoofs aus. 6:4 gewann sie den ersten Satz nur, hatte zuvor aber 5:0 geführt. Gabric ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen, zwang vielmehr ihre Gegnerin zu Fehlern, was diese durch insgesamt 13 Doppelfehler zu belegen schien. Den zweiten Satz entschied sie mit 6:4 für sich. Und im dritten Satz zog Gabric weiter an und auf 3:0 weg, Schoofs verkürzte zwar noch auf ein zwischenzeitliches 2:5, mit einem Break spielte sie sich zum Sieg.

Schnyder: "guter Anfang"

Nur halb so viel Zeit benötigte Patty Schnyder in ihrem Auftaktspiel des Turniers. "Es war ein guter Anfang, auch wenn ich mich noch an die Bedingungen gewöhnen muss", sagte die 38-Jährige nach ihrem glatten 6:1/6:1-Sieg gegen Valeriya Strakhova aus der Ukraine Schnyder verglich ebenjene Bedingungen mit ihrer Teilnahme im schweizerischen Gstaad, "hier spielt es sich langsamer", so Schnyder. Aber sie könne sich auf ihren Aufschlag verlassen, der sei schon "ganz okay", so könne es weitergehen.

Match will nicht enden

Ein kraftraubendes Spiel lieferten sich Kimberley Zimmermann und Sandra Samir. Nach dreieinviertel Stunden und drei abgewehrten Matchbällen durch die Ägypterin hielt Zimmermann schließlich den Sieg fest. Die Belgierein ist eine Runde weiter.

 
 

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