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Sonstige TSV-Aufwärtstrend hält an

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Matthias Dörr vom TSV Rottweil erschwamm sich einen Platz auf dem Podest. Foto: Schleeh Foto: Schwarzwälder Bote

Fünf Schwimmer/-innen des TSV Rottweil waren im Singen beim 23. Internationalen Hohentwiel-Schwimmfestival am Start und stellten sich der internationalen Konkurrenz aus der Schweiz, Österreich und den Bodenseevereinen.

Dabei gab es drei Podestplätze für den TSV Rottweil. Zum ersten Mal war die Konkurrenz in Singen wie gewohnt qualitativ stark, aber zahlenmäßig nicht so stark vertreten. Dies lag daran, dass zeitgleich in Sindelfingen ein weiteres, qualitativ hochwertiges Schwimm-Meeting statt fand.

Für die Rottweiler Athleten war es trotzdem eine gute Standortbestimmung und die fiel überwiegend positiv aus. Dabei wurden bei den 50m und 400m-Strecken jeweils zwei Jahrgänge zusammengewertet. Die 100m und 200m-Strecken wurden jahrgangsweise gewertet.

Vielstarter Mahmoud Hasan (Jahrgang 2003) ging an zwei Tagen sieben Mal an den Start und belohnte seinen Trainingsfleiß mit fünf persönlichen Bestzeiten, einer Gold-, zwei Silber- und einer Bronzemedaille. Dabei ging der Wettkampf für ihn eher schlecht los. Auf der beliebten 100m-Freistil-Strecke, mit welcher der Wettkampf eröffnet wurde, blieb er deutlich über seinen Erwartungen und seiner bisherigen Bestzeit. Hinzu kam, dass seine beiden Trainingskameraden Jaden Müller und Matthias Dörr (beide 2005) an diesem Tag die 100m Freistil schneller schwammen. Jaden verbesserte seine bisherige persönliche Bestzeit um drei Sekunden auf 1:01,64 Minuten. Matthias legte noch einen drauf. Er war eine Woche zuvor schon in Villingen 1:01,07 geschwommen und steigerte sich jetzt auf schnelle 1:00,70 und belegte damit Platz drei vor Jaden Müller. Man darf gespannt sein, wem von diesen drei Jungs das Knacken der Ein-Minute-Schallmauer als erstes in den kommenden Monaten gelingt.

Des weiteren holte sich Matthias noch zwei Silbermedaillen über 100m Lagen und 50 m Brust. Über die 50m Schmetterling, 50m Rücken und die 50 m Freistill verpasste er nur knapp das Podest, wobei meistens Schwimmer der Jahrgänge 2004 vor ihm waren. Jaden holte sich noch zwei Bronzemedaillen über 100m Lagen und 200m Brust. Bei den 200m Brust experimentierte er etwas zu viel, sonst wäre eine bessere Zeit und eine bessere Platzierung möglich gewesen. Dafür schwamm er dann die 200 m Lagen souverän und steigerte sich auf gute 2:39,46 min.

Auch für Jan Bick wäre im Jahrgang 2006 mehr möglich gewesen. Gesundheitlich angeschlagen beendete er den Wettkampf vorzeitig nach drei Strecken und den Plätzen vier bis sechs. Ebenfalls dreimal ins Wasser sprang Lisa Roth (1999). Sie musste sich in Singen der Konkurrenz in der offenen Wertung stellen. Auch sie startete mit 100m Freistil und bestätigte ihre Bestzeit mit 1:07,45. Ihr bestes Ergebnis lieferte sie über ihre Paradestrecke den 200m Brust mit 2:59,37 und Platz sechs ab.

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