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Sonstige Trio mit schnellen Zeiten in Berlin

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Timo Benitz (hier bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften vergangenen August im Olympiastadion Berlin) schnuppert wieder Wettkampfluft. Foto: Eibner Foto: Schwarzwälder Bote

Ein Läufertrio der LG farbtex Nordschwarzwald hat sich vergangenes Wochenende aufgemacht, die schnelle Strecke des "Berlin Great 10K" für einen ersten Formtest nach der Sommerpause zu nutzen –­ und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Ashley Decker und ihr Mann Marc Corin Steinsberger sowie der vielfache Deutsche 1500m-Meister Timo Benitz stellten sich in der Bundeshauptstadt einem Feld vollgepackt mit nationalen und internationalen Topläufern. Vor allem aus Kenia und Äthiopien waren etliche Asse am Start.

Nach einem von Verletzungen geprägten Jahr ging es für Timo Benitz vor allem darum, wieder Wettkampfluft zu schnuppern. Und das gelang prächtig. Die zehn Kilometer sind für den Mittelstreckler Benitz eigentlich etwas zu lang, dennoch zeigte sich der Nordschwarzwälder lange in der erweiterten Spitze. Bis zum achten Kilometer lag Benitz sogar auf Kurs, die 30 Minuten-Barriere zu knacken.

Starker Gegenwind

Allerdings vereitelte der starke Gegenwind auf den letzten zwei Kilometern das Vorhaben. Am Ende blieben die Uhren für Benitz nach 30.23 Minuten stehen. Als Gesamt-Fünfzehnter ließ der Wahl-Berliner unter anderem auch Jens Mergenthaler und Lukas Eisele hinter sich, die beide in diesem Jahr schon deutlich unter 30 Minuten über diese Distanz geblieben waren. Außerdem schob sich Benitz damit ganz knapp auch auf Platz eins der diesjährigen vereinsinternen Bestenliste, die bisher von Marco Kern mit 30.33 Minuten und Dominic Müller mit 30.47 Minuten angeführt wurde.

Wettkampfluft schnuppern war auch das Motto des zweiten Nordschwarzwälders. Unmittelbar nach seinem zweiten Platz im Februar bei den baden-württembergischen Crosslaufmeisterschaften hatte Marc Corin Steinsberger eine schwerwiegende Diagnose erhalten, die ihn in den kommenden Wochen und Monaten ausbremsen sollte. Nach überstandener Krankheit zeigte sich aber auch Steinsberger in Berlin glänzend präpariert.

Klare Marschroute

Die Marschroute lautete ganz klar, dass eine Zeit unter 31 Minuten drin sein müsse, und lange Zeit sah es auch danach aus. Auf der zweiten Streckenhälfte machte allerdings auch Steinsberger der starke Wind zu schaffen, was ihn etwas Zeit kostete. Seine Endzeit von 31.38 Minuten und Platz 26 sind aber nach Steinsbergers Vorgeschichte mehr als stark.

Die dritte Nordschwarzwälderin in Berlin war Steinsbergers Frau Ashley Deckert. Die 1500m-Spezialistin lief ihrerseits ein beherztes Rennen und belegte am Ende in 37.56 Minuten Platz 15 bei den Frauen. Auch sie hatte allerdings auf der zweiten Streckenhälfte aufgrund des starken Gegenwindes einige Sekunden liegen lassen. Sieger-in bei den Frauen war ebenfalls eine gute Bekannte im Nordschwarzwald – Violah Lagat. Die kenianische Olympiateilnehmerin über 1500m war in den vergangenen Jahren öfter zu Gast in Dornstetten.

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