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Sonstige Sturm wirft mehrere Bäume über die Laufstrecke

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Einen Tag nach den deutschen Crossmeisterschaften trat Langstreckenspezialist Edmund Schlenker vom VfL Ostelsheim wie geplant beim traditionellen Halbmarathon in Kandel an.

Bei äußerst widrigen Bedingungen siegte er mit 49 Minuten Vorsprung nach 1:37:54 Stunden in der Altersklasse M75. Unter den insgesamt 1308 Läufern im Ziel belegte er als drittältester Teilnehmer den 281. Rang.

Die 44. Auflage des Bienwaldmarathons hatte jedoch kurz vor der Absage gestanden. Es hatte in den vergangenen Jahrzehnten in der Pfalz schon alle Wetterbedingungen gegeben, aber einen Sturm solchen Ausmaßes hatten die Organisatoren noch nie erlebt. Während der Veranstaltung fielen mehrere Bäume auf die Strecke. Die letzten Läufer mussten aus Sicherheitsgründen das Rennen vorzeitig beenden.

Umso erstaunlicher war es, dass es selbst bei diesen Verhältnissen persönliche Bestzeiten gegeben hat. Dies schaffte unter anderem auch der Ostelsheimer Wolfgang Witt mit seiner Zeit von 1:44:47 Stunden.

Das Ultrateam des VfL Ostelsheim nutzte den Marathon als erfolgreichen Trainingslauf. Friedemann Hecke (3:31:16), Volker Held (3:36:29, Peter Kaupp (3:38:41), Frank Sommer (3:45:28) und Herbert Rollwa (4:57:12) waren mit ihren Testergebnissen zufrieden.

Schnellster Kreisvertreter auf der kürzeren Strecke waren der Calwer Triathlet Manuel Thiel in 1:22:08 und Christian Dihlmann vom SV Oberkollbach in 1:22:17 Stunden. Seine Teamkameraden Stefanie Märkle (1:56:38) und Stephan Schanz (1:54:04), Norbert Kurz vom TSV Haiterbach (1:47:10) und Hannelore Wiedenmann (2:53:40) vom Lauftreff Altburg waren ebenfalls in Kandel am Start.

Daniela Kohler vom Sportverein Rotfelden hatte sich entschieden, die Marathondistanz in Angriff zu nehmen und kam in 3:51:36 Stunden ins Ziel.

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