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Sonstige Staud mit unheimlicher Quote

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Machen am Billardtisch eine gute Figur: Die Spieler des PBC Nagoldtal. Foto: PBC Foto: Schwarzwälder Bote

Die Billard-Sportler des PBC Nagoldtal sorgten in dieser Saison für Furore. Die zweite Mannschaft steigt als Tabellenzweiter in die Bezirksliga auf. Die erste Mannschaft hat sich zudem souverän den Klassenerhalt in des Landesliga gesichert.

Die erste Mannschaft des PBC Nagoldtal hat sich nach einer umkämpften Saison den Klassenerhalt in der Landesliga gesichert. 17 Punkte aus 14 Spielen bedeuteten am Ende den fünften Tabellenplatz. Wichtig war vor allem der Sieg am letzten Spieltag, mit dem die Nagolder den Abstand zum Relegationsplatz halten konnten.

Wie schon in den Jahren zuvor konnte sich das Team vor allem auf das souveräne Billard von Mark Simon verlassen. Er gewann etwa 60 Prozent seiner Partien.

Einige Spieltage bestritten die Nagolder-Landesligisten gemeinsam mit Spielern des Partnervereins BC Schaan aus Liechtenstein, um die Freundschaft zu pflegen.

Überragende Saison

Für Furore sorgte die zweite Mannschaft des PBC Nagoldtal, die nach einer souveränen Saison dicht hinter dem ersten Platz steht und über Umwege direkt in die Bezirksliga aufsteigt.

Zwölf von 14 Partien haben die Nagolder in der Kreisliga Mitte 1 gewonnen und reihten sich so mit 37 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz ein. Lediglich gegen den Tabellenführer blieben Punkte bei einer Niederlage und einem Unentschieden auf der Strecke.

Auch persönlich gesehen war es für die Nagolder eine starke Saison. Alle vier Stammspieler reihten sich in der Top-10 der Spielerliste der Liga ein. Absolut beeindruckend war dabei die Bilanz von Florian Staud, der 24 von 26 Partien für sich entscheiden konnte und mit einer Quote von 92 Prozent zu den erfolgreichsten Kreisligaspielern in Baden-Württemberg gehört. Kapitän Frank Vorauer kann stolz darauf sein, was er mit seiner Mannschaft in dieser Saison erreicht hat.

"Dritte" oft mit Pech

Nicht immer erfolgreich verlief die Saison für die dritte Nagolder Mannschaft. Nach einer aussichtsreichen Hinrunde konnte das Team nicht immer an die bis dahin gezeigten guten Leistungen anknüpfen. Sie beendeten die Saison in der Kreisliga 2 auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Bilanz lautete 14 Punkte aus zwölf Spielen. Das Problem war, dass die Nagolder viele der eng verlaufenen Partien verloren. Respekt verschaffte sich Andreas Schmid, der in der dritten Mannschaft ein echter Punktegarant war und zwei Drittel seiner gespielten Partien gewann.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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