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Sonstige Roland Golderer und Tamara Walter siegen in Calmbach

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Der Calmbacher Jägerhüttenlauf hat sich bereits fest etabliert. Foto: Hefter Foto: Schwarzwälder-Bote

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Das Abschlussrennen des 6. Calwer-Berglauf-Cups bildete traditionell der Calmbacher Jägerhüttenlauf, der heuer ebenfalls seine 6. Auflage erlebte. Der Start erfolgte bei kühlen aber läuferfreundlichen 6 Grad an der Vereinshütte der Skizunft. Nach relativ gleichmäßig ansteigenden 4,6 Kilometern und 220 Höhenmetern erreichten 80 Teilnehmer das Ziel an der Jägerhütte. Das bedeutete Teilnehmerrekord und eine Steigerung um 20 Athleten gegen-über der Austragung 2016.

Vorjahressieger Daniel Kirchenbauer (SV Oberkollbach) hatte sich 2016 knapp gegenüber Roland Golderer (RSV Schwalbe Ellmendingen) durchgesetzt. Dieses Mal drehte der Radspezialist den Spieß um und gewann in 18:54 Minuten vor Kirchenbauer (1.M35), der 19:20 Minuten benötigte. Den Streckenrekord hält Teamkamerad Tim Weber seit 2014 mit 18:36 Minuten.

Auf den weiteren Plätzen folgten der ANE-Cup-Sieger Sebastian Groteloh (TSV Hirschau/19:39/2.M40), der finnische Spitzenläufer Antti Kosonen (19:39/2. M35), Domenik Behnke (19:49/3.M35), Christian Dihlmann (beide Oberkollbach/19:59), der unverwüstliche Wolfgang Robra (SZ Calmbach/20:07/ 1.M55) und Armin Gotsch (VfL Ostelsheim/20:29/ 1.M45). Insgesamt erreichten 55 männliche Teilnehmer das Ziel.

Bei den Frauen war es mit 25 Teilnehmerinnen eine erfreulichen Aufwärtstrend zu verzeichnen. Im Vorjahr hatten nur elf Sportlerinnen das Ziel erreicht. Wie erwartet ließ sich Tamara Walter von der LG Calw die Chance nicht nehmen, im entscheidenden Rennen nach dem Sieg in der Gesamtwertung des ANE-Cups auch die Serie des CBC zu gewinnen. Sie bestätigte bei ihrem ersten Lauf in Calmbach mit 21:38 Minuten ihre derzeit überragende Form. Mit dieser Zeit verbesserte sie auch den Streckenrekord der fünffachen Cupsiegerin Martina Kugele um 44 Sekunden.

Neu in der Calwer Laufszene ist Micaela Lopes. Als Touristin war sie im Frühjahr schon beim Paracelsuslauf in Bad Liebenzell schnellste Frau gewesen. Nun lebt sie in Calw und lief in Neuhengstett beim Waldenserlauf hinter Tamara Walter auf Platz zwei.

Seit einigen Wochen trainiert sie beim VfL Ostelsheim und bestritt für diesen Verein den überhaupt ersten Berglauf ihres Lebens. Mit 23:05 Minuten konnte sie einen sehr guten Einstand erzielen.

Christine Holdermann (SZ Calmbach/1.W50) lief mit 23:58 Minuten auf Rang drei eine bemerkenswerte Zeit. Sie verbesserte ihre persönliche Bestmarke aus dem Jahr 2014 um zwei Sekunden, damals war sie im toten Rennen mit Kathrin Feßler sogar Siegerin gewesen. Die Plätze vier bis acht belegten Claudia Waidelich (SZ Calmbach/24:39/1. W45), Regina Vielmeier (SV Oberkollbach/24:43/1. W55), Viktoria Zelßmann (TSV Kuppingen/26:06/1. WU18), Birgit Ohngemach (SC Neubulach/26:08/2. W45) und Uta Groeper (TSV Kuppingen/ 26:20/1. W40).

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