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Sonstige Robert Kricheldorf in der württembergischen Spitze

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Schnell unterwegs: U18-Sieger Robert Kricheldorf von der LG Calw. Foto: Stark Foto: Schwarzwälder Bote

Der Calwer Hesse-Lauf ist bei viele Laufsportlern aus dem Kreis Calw fest im Terminkalender vermerkt. Obwohl die Freiluftsaison erst eingeleitet wird, wurden am Samstag in Calw schon erstaunliche Zeiten erzielt.

Schnellster Läufer aus dem Kreis Calw war Viktor Luft der mit erstaunlichen 35:09 Minuten die Altersklasse M45 gewann. Er hat in dieser Saison vom SV Rotfelden zum FC Egenhausen gewechselt, der im Kreis Calw für frischen Wind in der Läuferszene sorgen wird.

Als Zweiter der M35 zeigte Daniel Kirchenbauer (SV Oberkollbach/35:40) ein gutes Rennen. Die größte Überraschung gelang dem U18 Sieger Robert Kricheldorf vom Veranstalter LG Calw. Mit nicht zu erwartenden 36:21 Minuten katapultierte er sich in die württembergische Spitzengruppe seiner Klasse.

Der frühere Meisterläufer Klaus Löffler vom VfL Ostelsheim gewann mit 36:50 Minuten die Klasse M50, während sein Teamkollege Sergio Paulo (38:05) dieses Mal mit Rang zwei in der M55 vorlieb nehmen musste.

Altburger Horst Liebing erzielt M85-Rekord

Den meisten Beifall bei der Siegerehrung bekam wieder einmal Horst Liebing vom Lauftreff Altburg, der mit seiner Zeit von 57:07 Minuten einen neuen württembergischen Rekord in der M85 aufstellte und am 7. April in Freiburg beim Halbmarathon den Titel bei den Deutschen Meisterschaften anstrebt.

Ganz starke Ergebnisse zeigten die Frauen des Kreises in den Altersklassen. Christine Holdermann (SZ Bad Herrenalb/43:40) gewann die W50, Regina Vielmeier (SV Oberkollbach/43:56) lag in der W55 vorn, Claudia Waidelich (SZ Calmbach/44:20) setzte sich mit vier Sekunden Vorsprung in der W45 durch.

Michaela Kummer Zweite in der W50

Michaela Kummer (LG Calw/ 44:41) wurde Zweite in der W50. In dieser stark besetzen Klasse lief Sabine Heubach (VfL Ostelsheim/45:40) auf Rang vier. Daniela Kohler (SV Rotfelden) steigerte ihre Bestzeit um 1:52 Minuten auf 46:01 Minuten und die Siegerin der W35, Marina Spiller (LG Calw) verbesserte die ihre persönliche Bestmarke mit 46:31 Minuten um eine Sekunde.

Sicher hat der eine oder andere Teilnehmer dieses Jahr die fehlenden Kilometerschilder vermisst. Die Trennung der Läufe 2018, aus sportlicher Sicht sicher eine gute Entscheidung, wurde letztes Jahr von einigen nicht gut geheißen, da sich die Siegerehrung lange hinaus gezogen hatte.

Die gute Organisation sorgte dieses Jahr für eine zügige Auswertung aber auch dieses Mal blieb so mancher Podest bei der Ehrung unbesetzt, weil sich die Sportler nach dem Lauf auf dem Weg nach Hause gemacht haben.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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