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Sonstige Olympia in Rio ruft

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(mob). Mit Isabell Seefried sitzt bei den European Senior Open ein Profi auf dem Schiedsrichterstuhl. Schon fast alle Tennisplätze der Welt hat die gebürtige Baiersbronnerin gesehen, denn sie hat eine Kariere als Tennisschiedsrichterin eingeschlagen und geht diesen Weg sehr erfolgreich.

Nachdem sie bereits 2012 als Linienrichterin bei den Olympischen Spielen in London dabei war, geht es gleich nach dem Turnier in Baiersbronn nach Rio. Dabei hat sie in diesem Jahr schon einige Höhepunkte erlebt, wie zum Beispiel den ersten Grand Slam Sieg von Angelique Kerber bei den Australien Open, den sie als Linienrichterin hautnah verfolgt hat.

Seefried, die in diesem Jahr bei allen Grand Slam-Turnieren dabei war, schätzt die heimatliche Atmosphäre beim TC Baiersbronn, dort, wo sie auch das Tennisspielen gelernt hat. Als Stuhlschiedsrichterin hat sie bereits den höchsten Rang erreicht. Das sogenannte "Bronze badge" war ein weiterer Meilenstein in der internationalen Schiedsrichterklasse, nun gibt es nur noch zwei höhere Stufen, zu denen man aber ernannt werden muss.

Rund 30 Wochen im Jahr ist Isabell Seefried in der ganzen Welt unterwegs, nach Baiersbronn kommt sie allerdings sehr gerne: "Bereits zum fünften Mal bin ich hier bei den European Senior Open dabei und ich finde besonders das familiäre Umfeld und die tolle Atmosphäre hier klasse". Bei den großen Turnieren sei die Stimmung einfach anders als bei den Senior Open, dort sind die Spieler und Spielerinnen relaxed und trinken auch einmal nach einer Niederlage ein Gläschen miteinander. "Natürlich sind alle auch sehr ehrgeizig, aber einfach lockerer drauf".

Auf die Frage nach dem großen Unterschied zu den hochklassigen Grand Slam-Turnieren hat sie auch gleich eine professionelle Antwort parat: "Die Regeln hier sind schon ein wenig anders und vor allem bin ich für alles zuständig, denn wir spielen ja ohne Linienrichter". Daher sei ständige Konzentration und Aufmerksamkeit gefordert, aber auch ein besonderer Reiz, auf den sie sich freut.

 

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