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Sonstige Mehr als eine Regionalmeisterschaft

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28 Mannschaften, 160 Einzelschwimmer und ein prall gefülltes Panoramabad, in dem es spannende Wettkämpfe zu sehen gab: Die DLRG-Regionalmeisterschaft im Rettungsschwimmen fand am Wochenende bei der Ortsgruppe Freudenstadt statt.

Für die Freudenstädter DLRG-Ortsgruppe war es eine Premiere: Erstmals richtete sie im Panoramabad die Regionalmeisterschaften im Rettungsschwimmen aus. Unter den 28 Teams und gut 160 Einzelstartern tummelten sich Schwimmer der Bezirke Freudenstadt, Calw und Böblingen.

Optimale Bedingungen

Dabei wurde den Teilnehmern etwas zuteil, das keinesfalls selbstverständlich ist: Sie durften an diesem Tag alle sechs Bahnen des Hauptbeckens eigens für die Regionalmeisterschaft nutzen. Das freute natürlich auch den Vorsitzenden der DLRG-Ortsgruppe Freudenstadt, Sven Redlich, dessen Dank der Stadt und den Stadtwerken galt, die das Becken kostenfrei zur Verfügung stellten.

Über die optimalen Möglichkeiten, die das "Pano" bietet, und eine Top-Organisation der Freudenstädter Ortsgruppe freute sich zudem der Referatsleiter vom Landeverband Württemberg Markus Graßer (Referat Schwimmen, Retten, Sport). Er könne sich durchaus vorstellen, dass die Landesmeisterschaft auch im Zeitraum 2020/21 im Panoramabad ausgerichtet wird.

Ganztägiges Programm

Während vormittags die 28 Teams mit ihren Staffeln an den Start gingen, machten nach dem Mittagessen in der Theodor-Gerhardt-Schule die Einzelsportler ihre Sieger aus. Gestartet wurde in den Altersklassen 12 aufwärts. Die Teilnehmer über 18 Jahre traten in der offenen Altersklasse an.

Qualifikation im Blick

Bei der simulierten Rettung galt es beispielsweise beim 50-Meter-Hindernisschwimmen einzelne Hindernisse zu durchtauchen. Gerettet werden mussten dabei gedachte Personen, die in Form von 35 Kilogramm schweren, mit Wasser gefüllten Puppen dargestellt wurden. Die Teilnehmer waren mit vollem Einsatz dabei, galt es doch, sich für die Landesmeisterschaft in Biberach, die am Wochenende des 11. und 12. Mai ausgetragen wird, zu qualifizieren. Der Bestplatzierte aus dem Bezirk Freudenstadt wurde gleichzeitig Bezirksmeister und qualifiziert sich als solcher automatisch für die Landesmeisterschaft.

Übung für den Ernstfall

Die Regionalmeisterschaft erfüllt jedoch auch noch einen anderen Zweck: und zwar die Übung für den Ernstfall. Im Sommer wird die DLRG auch in diesem Jahr im gesamten Landkreis als Badeaufsicht vor Ort sein – so zum Beispiel auch an der Erzgrube.

Loßburg trumpft auf

In der Altersklasse 12 weiblich platzierte sich die Mannschaft Loßburg mit 585,88 Punkten direkt hinter der Mannschaft Althengstett 1, die 674,47 erschwamm. Knapp an Platz 3 vorbei schwamm Michelle Heinzelmann aus Loßburg mit 419,88 Punkten bei den Mädchen der Altersklasse 10. Auf dem 6. Platz landete die Loßburgerin Sophia Stapf mit 411,58 Punkten.

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