Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Sonstige Konkurrenz wird ganz deutlich distanziert

Von
Der letzte Wechsel der 3 x 800 m-Staffel des LC Waldachtal: Alessia Brieskorn (links) übergibt an Emma Moster. Foto: Görlitz Foto: Schwarzwälder Bote

(asa/ehi). Unter den 1200 Teilnehmern aus den acht Leichtathletik-Verbänden der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bei den Süddeutschen Meisterschaften im kurpfälzischen Walldorf waren auch einige Athleten aus dem Kreis Freudenstadt vertreten.

Erfolgreichster Starter aus der Region war Luca Pflästerer vom TSV Freudenstadt, der sich mit großem Vorsprung den Titel im Dreisprung der Junioren U23 sicherte. Nach zwei ungültigen Versuchen übernahm er im dritten Durchgang mit 14,34 m die Führung. Mit seinem letzten Sprung steigerte er sich auf 14,75 m und legte damit mehr als einen Meter zwischen sich und dem Zweitplatzierten Michael Strupp vom 1. FC Kaiserslautern (13,73 m).

Zwei vierte Plätz gab es für den als "Exoten" für die ansonsten auf die Laufwettbewerbe spezialisierte LG farbtex Nordschwarzwald antretenden Werfer und Stoßer Dominik Weidmann. Sowohl im Kugelstoßen der U23 (14,88 m) und Diskuswerfen (40,81 m) war der Rückstand auf den jeweiligen Bronzeplatz aber recht deutlich.

Neben allen Einzeldisziplinen in den Altersklassen U16 und U23 wurden bei hochsommerlich-heißen Temperaturen auch die Süddeutschen Staffelmeisterschafen U18 ausgetragen. Erstmals in seiner Vereinsgeschichte konnte der Leichtathletik-Club Waldachtal mit Trainer Kim Bauermeister eine 3 x 800m-Staffel für eine Meisterschaft auf diesem Niveau melden

Staffel mit Vereinsrekord auf Platz sieben

Alessia und Leonie Brieskorn (WJU16) sowie Emma Moster (WJU18) schlugen sich in einem starken Teilnehmerfeld achtbar, mussten aber den hohen Temperaturen Tribut zollen, so dass ihre Ergebniszeit von 8:03,30 min deutlich unter der erwarteten Zeit, die aufgrund der stabilen Einzelleistungen der vergangenen Wochen zu erhoffen war, zurückblieb. Dennoch wurden die drei LCW-Läuferinnen mit dem siebten Gesamtplatz und einer Verbesserung ihres eigenen Vereinsrekordes belohnt – und hoffentlich auch mit der Motivation, sich weiterhin im Einzelwettbewerb und in der Staffel auf den verschiedenen Laufstrecken zu profilieren.

 

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.