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Sonstige Inka Renninger sprintet in den Endlauf

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Inka Renninger ist bei den baden-württembergischen Meisterschaften perfekt aus den Startblöcken gekommen.Foto: TVO Foto: Schwarzwälder Bote

Inka Renninger vom TV Oberhaugstett zählt zu den besten Sprinterinnen der Klasse U23 in Baden-Württemberg. Bei der Landesmeisterschaft im badischen Walldorf lief sie über 200 Meter auf Platz vier, über 100 Meter auf Rang sieben.

Das Glanzstück gelang der Mehrkämpferin im Sprint über 200 Meter. Im ersten Zeitendlauf gelang ihr ein tolles Kurvenrennen. Im direkten Duell Frau-gegen-Frau auf der Zielgeraden blieb die TVO-Athletin trotz schwerer Beine relativ locker und konnte sich gegen das komplette Feld behaupten. In 27,22 Sekunden stürmte sie als Erste ins Ziel und verbesserte dabei ihren Hausrekord um mehr als zwei Zehntelsekunden deutlich. In der Endabrechnung kam Inka Renninger mit ihrem couragierten Auftritt auf den unerwarteten vierten Platz. Die Freude bei ihr und dem Trainerteam war riesengroß.

Im Endlauf über 100 Meter belegte Inka Renninger in 13,35 Sekunden den siebten Platz. Sie war nach knapp zehn Jahren die erste Oberhaugstetterin, die sich bei einer Baden-Württemberg-Meisterschaft in ein Finale bei Landesmeisterschaften sprinten konnte. Am Ende war es eine knappe Entscheidung. Mit etwas Glück hätte sie sich noch etwas besser platzieren können, doch vom Start weg war sie nicht gut ins Rennen gekommen.

Im Vorlauf hatte noch alles gepasst. Bei besten äußeren Bedingungen und einem ausgezeichneten Start war Inka Renniger auf 13,18 Sekunden gekommen. Damit kratzte sie an ihrer Bestzeit – und das bei Gegenwind. Als Viertschnellste Läuferin hatte sie den Sprung in den Endlauf erreicht.

Für Joschua Ohngemach waren die württembergischen U16-Titelkämpfe in Stuttgart die erste größere Meisterschaft überhaupt. Gleich in seinem ersten Wettkampf der Saison hatte der 14-Jährige die U16-Qualifikationsnorm über 800 Meter unterboten.

Im Feld der überwiegend etwas älteren Konkurrenz lief der Oberhaugstetter ein mutiges Rennen. Nach guten ersten 400 Metern musste er den Kontakt zum Führungstrio etwas abreißen lassen. Auf den letzten Metern packte ihn aber noch einmal sein Kämpferherz.

Mit seiner Zeit von 2:30,47 Minuten kam Joschua Ohngemach nahe an seine Bestleistung heran. In der Abrechnung beider Läufe bedeutete das für den Oberhaugstetter den 14. Platz.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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