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Sonstige German-Masters-Serie ist Vergangenheit

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Die "Ladies Open" – hier die Siegerin 2019, Barbara Haas, sind künftig Teil der "DTB-Internationals". Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

(gf). Die Turnierlandschaft in Deutschland wird neu strukturiert. Das hat der Deutsche Tennisbund (DTB) bei der Veranstaltertagung der "German Masters Series" in Hamburg-Eppendorf mitgeteilt.

DTB-Sportdirektor Klaus Eberhard verkündete bei der Veranstaltung die für das Jahr 2020 geplanten umfassenden Veränderungen bei den Tennis-Turnieren. Für die "Bos-Ladies-Open" in Hechingen war Turnierdirektor Thomas Bürkle als Vertreter vor Ort, TCH-Sportwart und Turnierchef Gerhard Frommer musste aus gesundheitlichen Gründen auf die Teilnahme verzichten.

Für die Tennisspieler gilt es nun von dem Althergebrachten, Abschied zu nehmen, denn die "German Masters Series" in der bekannten Form wird es nicht mehr geben. "Wir haben uns dazu entschieden, den Seriencharakter aufzugeben und das bisherige Format den neuen internationalen Strukturen anzupassen", sagte Klaus Eberhard. Dementsprechend wird es künftig verschiedene Turnierkategorien geben, die unter den Titeln "DTB Internationals" und "DTB Tour" firmieren.

Zu den "DTB Internationals" zählen alle in Deutschland ausgetragenen ATP-Challenger, die ITF-Damen- und Herrenturniere ab einem Preisgeld von 15 000 US-Dollar, und dazu zählen die mit 60 000 US-Dollar dotierten "Boso-Ladies-Open" sowie – und das ist eine entscheidende Neuerung – auch die ITF-Jugendturniere. "Ziel dieser Maßnahme ist es, dass sich auch in unseren Strukturen die internationale Verzahnung von Jugend- und Erwachsenen-Tennis wieder findet, so wie es zu Beginn dieses Jahres vom Tennis-Weltverband festgelegt worden war", begründete Klaus Eberhard den Schritt. "Es soll analog zur internationalen Entwicklung auch in der deutschen Turnierlandschaft einen klaren Weg vom Nachwuchsbereich bis hin zur Profikarriere geben."

Die bis dato ebenfalls zur "German Masters Series" zählenden Preisgeldturniere bilden ab der kommenden Saison zusammen mit den Deutschen Meisterschaften als Premiumevents auf nationaler Ebene die sogenannte "DTB Tour". Mit dieser neuen Kategorie will der Dachverband das Profil der kleinen, aber feinen Tennis-Events schärfen und auch den nationalen Titelkämpfen einen passenden Rahmen geben.

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