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Sonstige Es gibt nur noch wenige Startplätze

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Thomas Schneider (Dritter von links) und Co. testeten schon einmal die Bedingungen in Geisingen. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Als der Lauftreff Pfohren vor drei Jahren erstmals einen Hallenmarathon in der Arena Geisingen ausrichtete, gab es nicht wenige Athleten, die der Veranstaltung ein schnelles Ende prophezeiten. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Beim dritten Umlauf am 18. Februar sind die beiden Hauptläufe bereits ausgebucht.

Gut besucht war nun auch am Donnerstag ein Trainingslauf, bei dem es vor allem darum ging, die Zeitmessanlage auszuprobieren. Aber auch zahlreiche Athleten wagten sich auf das 200-Meter-Oval, auf dem normalerweise die Inline-Speedskater um Bestzeiten jagen.

"Inzwischen hat sich die Veranstaltung etabliert, wie die aktuellen Anmeldezahlen für die Veranstaltung am 18. Februar zeigen", freut sich Ausrichter Thomas Schneider vom Lauftreff Pfohren, der am Donnerstag ebenfalls seine Laufschuhe schnürte. "Wir haben beim Marathon und beim Halbmarathon das Maximum von zunächst jeweils 50 Läufern erreicht. Wir haben uns so nun entschieden, die beiden Hauptläufe auf jeweils 60 Starter pro Feld aufzustocken", so Schneider weiter. Bei der Marathondistanz ist diese Zahl nun ebenfalls erreicht, beim Halbmarathon sind nur noch ganz wenige Startplätze frei. Auch die in der zweiten Auflage (2017) ausgetragenen Läufe über zehn Kilometer, der Schülerlauf über 1000 Meter und der 5000-Meter-Lauf bleiben im Programm.

Durch die perfekte Infrastruktur in der überdachten Inline-Skater-Arena in Geisingen können am Wettkampftag (ab 7.30 Uhr) die Athleten – und auch Zuschauer – frühstücken. Dies ist auch interessant für Läufer aus der Schweiz und Frankreich, die dem Lauf ein internationales Flair verleihen.

Einen Hallenmarathon gibt es in Deutschland nur zwei Mal. Neben Senftenberg in Brandenburg, dort waren auch Läufer vom Lauftreff Pfohren am Start, eben auch in Geisingen. In Senftenberg geht die Veranstaltung über drei Tage. "Wir haben uns für die Zukunft überlegt, eventuell ein Zwei-Tages-Event auszurichten", so der Pfohrener. "Man wird sehen, wie sich die Veranstaltung mausert. Auf jeden Fall kann ich mir – wie in Senftenberg – einen Paarlauf vorstellen, indem immer zwei Läufer abwechselnd jeweils 1000 Meter zur Gesamtdistanz von zehn Kilometern beitragen.

Bei den Schülerläufen erhofft sich Thomas Schneider noch Zuwachs. "Es wäre toll, wenn auch Schulen aus der Region Werbung für die Veranstaltung in Geisingen machen." 2017 gingen 14 Nachwuchsläufer an den Start.

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