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Sonstige Ein gewerteter Pilot fehlt zu einem vorderen Bundesliga-Tagesplatz

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Zuversicht herrschte bei Martin Haug (links) und Frank Popp (Zweiter von links) vor dem Start zur 13. Runde. Ihr kleiner Fan Oskar drückte auch kräftig die Daumen. Foto: Schwark Foto: Schwarzwälder Bote

Weiterhin durchwachsen läuft für die Piloten der Fliegergruppe Freudenstadt die 2. Segelflug-Bundesliga. So erflog man in Rundenwertung 13 nur den 23. Platz mit 216,45 Speed.

Frank Popp (DG 800/18m) gab dabei mit einem Schnitt von 108,9 Punkten (123,6 km/h) alles. Ebenso Martin Haug, der mit der HPH 304 Shark am Trainingstag des Grand Prix Germany 107,55 Punkte (123,69 Speed) vorlegte. Beide Piloten knackten mit bis zu 517 Gesamtkilometern die 500er-Grenze.

Knackpunkt war jedoch einmal mehr der Personalmangel. Hätte man noch einen Piloten ins Rennen schicken können, wäre sogar ein vorderer Tagesplatz möglich gewesen, den das Wetter bot eigentlich die Chance auf einen guten Renntag. Als Nullrunde mussten die Musbacher, bei Schauerwetter die Runde 14 abhaken.An diesem Wochenende konnte kein einziger baden-württembergischer Verein eine Wertung erfliegen. Fast schon erschlagen vom monatelangen Sonnenwetter absolvierten dagegen die Thermikexperten in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg rasante Flüge. Insgesamt konnten aber nur 11 von 30 Vereinen in Runde 14 punkten. Als schnellster Verein präsentierte sich der LSV Gifhorn aus Niedersachsen.

Nach dem vielversprechenden dritten Platz in der ersten Runde gelang es den Musbacher Piloten nur noch in den Runden drei mit Platz drei und zehn (Platz neun) sowie Runde elf unter die jeweiligen Top Ten zu fliegen. Sonst war man nur im Mittelfeld vertreten und teilweise bis zu Platz 23 dabei.

In zwei Runden stand dabei nur ein Pilot zur Verfügung. Dreimal konnte man auf je zwei Aufwindexperten zählen. In Richtung Aufstieg ist das natürlich zu wenig. So hofft man in den restlichen Runden je auf ein schnelles Trio setzten zu können.

Insgesamt verlief für die FG Freudenstadt die Segelflugsaison 2018 auf sportlicher Ebene jedoch zufriedenstellend. Mehrmals wurde die 700 km- Grenze geknackt und Hansjörg Rothfuß schaffte von Musbach aus mit seiner DG 800 B/18 im reinen Segelflug einen Flug nach Sisteron in den französischen Seealpen.

"Im August greifen wir noch mal an", so die zuversichtliche Prognose von Martin Haug und seinen Kameraden. Der August steht im Schwarzwald für hoch reichende Aufwinde und schnelle Flüge. "Doch bei allem sportlichen Treiben kommt das Genussfliegen nicht zu kurz", betont Haug weiter. Und bei der derzeitigen großen Hitze ist es spätestens 300 Meter unter den Wolken oder maximal auf 3000 Meter im engen Cockpit angenehm kühl.

Gesamtwertung 2. Segelflug-Bundesliga nach Runde 14: 1. SFG Steinwald 224 Punkte, 2. LSV Gifhorn 196, 3. LSV Homberg/Ohm 173, ... 13. FG Freudenstadt 101.

 
 

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