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Sonstige Christoph Kesslerläuft zu DM-Silber

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Christoph Kessler (links) verfolgt den Frankfurter Marc Reuther.Foto: Eibner Foto: Schwarzwälder Bote

Nach 2018 hat Christoph Kessler (LG Baar/LG Karlsruhe) am Sonntagabend zum zweiten Mal Silber bei den deutschen Meisterschaften über 800 Meter geholt. Dieser Erfolg des 25-Jährigen in Braunschweig ist umso höher einzustufen, weil der gebürtige Donaueschinger eine lange Verletzungspause hinter sich hat. Die deutschen Titelkämpfe am Wochenende bedeuteten nach seiner Hüftoperation erst der dritte Wettkampf. Deutscher Meister wurde Marc Reuther (Eintracht Frankfurt/1:46,97), dahinter folgte Kessler in guten 1:47,44 Minuten.

Vor der DM im Braunschweiger Eintracht-Stadion hatte Christoph Kessler eine relativ defensive Zielausrichtung ausgegeben. Eine Zeit unter 1:50,00 Minuten sollte es über die beiden Stadionrunden sein. Er wollte sich nicht unnötig Druck machen.

Im Vorlauf am Samstag zeigte aber Christoph Kessler wie weit er schon wieder ist. Mit der zweitbesten Zeit aller 800-Meter-Konkurrenten (1:49,60) qualifizierte er sich hinter dem Frankfurter Marc Reuther (1:49,27) souverän für das Finale am Sonntag.

In diesem gingen dann Marc Reuther, dessen Vereinkollege Dennis Biederbeck (ebenfalls LG Eintracht Frankfurt) und Christoph Kessler sofort auf Angriff über. Marc Reuther setzte sich am Ende durch – Christoph Kessler lieferte sich mit Biederbeck ein tolles Duell um Platz zwei, das an den Donaueschinger ging. Knapp dahinter gab es Bronze für Dennis Biederbeck (1:47,51).

Christoph Kessler zeigte sich am Sonntagabend in Braunschweig sehr glücklich über Silber. "Wenn mir jemand das vor ein paar Wochen gesagt hätte, hätte ich es sofort unterschrieben. Ich habe auf den ersten 500 Meter versucht, Marc Reuther voll anzugreifen, aber dann ging es vor allem um die Absicherung von Platz zwei. Ein paar Prozentpunkte fehlen mir nach der langen Pause aber eben noch." Christoph Kessler wird in diesem Sommer keinen Wettkampf mehr bestreiten, konzentriert sich nun auf eine nächste, längere Aufbautrainingsphase.

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