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Sonstige Bestleistung trotz Diskus-Panne

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Joshua Kommer (TV Weilstetten) überquert die Latte beim Stabhochsprung bei 3,50 Metern. Foto: Eibner Foto: Schwarzwälder Bote

(shb). Mit einer neuen Punktbestleistung hat Joshua Kommer vom TV Weilstetten bei den deutschen Mehrkampfmeisterschaften der U18 und U20 in Ulm Rang neun im Zehnkampf der Altersklasse U18 belegt. Ein mäßiges Diskusergebnis verhinderte eine bessere Platzierung.

Kommer hatte sich bundesweit als einer von 15 U18-Zehnkämpfern für die Titelkämpfe im Ulmer Donaustadion qualifiziert. Zum Auftakt über die 100 Meter kam er bei kühlen Temperaturen schleppend in die Gänge und musste sich mit 11,79 Sekunden und der achtbesten Zeit begnügen. Das Wetter besserte sich, doch immer wieder gab es ein paar Regentropfen von oben. Im Weitsprung zeigte er ungewohnte Anlaufprobleme und verschenkte bei all seinen Versuchen deutlich, bei seinem besten Satz auf 6,09 Meter, waren es rund 20 Zentimeter. Mit der neuntbesten Weite im Feld verlor er einen Platz im Gesamtklassement.

Im Kugelstoßen lief es deutlich besser. Mit 12,50 Metern kam Kommer nahe an seine persönliche Bestweite heran und behauptete den neunten Rang. Auch im Hochsprung zeigte die Leistungskurve nach oben. Mit 1,71 Metern gelang ihm eine neue Saisonbesthöhe. An 1,74 Metern scheiterte er äußerst knapp. Im den ersten Tag abschließenden 400-Meter-Lauf verschenkte der Weilstetter aufgrund einer verhaltenen Gegengeraden eine bessere Zeit, war aber mit 52,17 Sekunden aber Zweitbester im Feld und schloss den ersten tag mit 3 205 Punkten auf den sehr guten fünften Platz ab. Diese Punktzahl bedeutete auch eine Verbesserung seines eigenen Vereins- und Kreisrekords. Der zweite Tag begann mit dem 110-Meter-Hürdenlauf. Kommer zeigte sich ausgeruht nutzte die nun guten Bedingungen und lief mit 16,45 Sekunden einen neuen persönlichen Rekord. Beim Diskuswurf musste er sich mit für ihn indiskutablen 30,42 Metern – das sind fünf Meter unter seiner Bestleistung – zufrieden geben. Mit diesem Resultat rutschte er in der Gesamtwertung auf den elften Platz ab. Im Stabhochsprung zeigte bis 3,50 Meter starke Sprünge, die Höhen von 3,70 Meter erwarten ließen. Doch leider kam er nach der Stabumstellung nicht mehr zurecht und musste sich mit 3,50 Metern begnügen. Im Speerwurf packte er sein bekanntes Kämpferherz aus und schleuderte das Gerät auf 51,60 Meter hinaus und damit nahe an seine Bestweite heran.

Über die abschließenden 1 500 Meter setzte er alles auf eine Karte und schloss diesen mit neuen persönlichen Bestzeit von 4:35,35 Minuten auf Rang zwei ab. Damit verbesserte sich Kommer noch auf den neunten Platz und steigerte seinen eigenen Vereins- und Kreisrekord um knappe 20 Punkte auf 6 165 Zähler.

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