Sommernachtsshopping bis 24 Uhr heißt es am Freitag, 26. Juli, wieder in Freudenstadt. Foto: Stadtverwaltung

Das Sommernachtsshopping, die lange Einkaufsnacht mit viel Programm, steht am Freitag, 26. Juli, wieder in Freudenstadt an. Die Geschäfte sind an diesem Tag bis Mitternacht geöffnet. Diesmal wird für die Veranstaltung ein Teil der Loßburger Straße gesperrt.

Urlaubsstimmung ist zum Start in die Ferien beim Sommernachtsshopping angesagt – mit Live-Musik, Aktionen und Überraschungen in der ganzen Stadt.

 

Wie die Stadtverwaltung weiter mitteilt, stehen rund um den größten Marktplatz Deutschlands, in der Reichsstraße, in der Loßburger Straße und bis in die Straßburger Straße gute Laune, Shoppen und Chillen auf dem Programm.

DJs und Bands sorgen für Unterhaltung

Zahlreiche DJs und die ein oder andere Band sorgen bei den Fachgeschäften, Restaurants, Cafés und Bars für Einkaufsstimmung. Erstmals mit am Start: das neu gegründete „Team 10 Unterer Marktplatz“. Die zehn Gastronomen und Einzelhändler entlang der unteren Arkaden locken nicht nur mit Angeboten, Gaumenfreuden und Musik. Dort wird auch die längste Theke Freudenstadts aufgebaut. Dazu kommt der Nacht-Flohmarkt auf dem Oberen Marktplatz. Oberbürgermeister Adrian Sonder freut sich laut der Mitteilung schon auf das Sommernachtsshopping: „Es ist mir ein besonderes Anliegen, den örtlichen Einzelhandel zu unterstützen und die Attraktivität der Innenstadt weiterhin so hoch zu halten. Die Stadt unternimmt viel, damit das so bleibt und um Freudenstadt noch attraktiver zu machen.“

Zum Sommernachtsshopping wird die Loßburger Straße zur Fußgängerzone. Für den Verkehr wird der Straßenabschnitt zwischen der Zufahrt zur Tiefgarage Marktplatz und dem Kreisverkehr Promenadeplatz gesperrt. Die Sperrung gilt von 17 bis 24 Uhr. Die Zufahrt zur Tiefgarage bleibt jedoch offen.

Der Durchgangsverkehr kann über zwei Routen durch die Innenstadt fließen, einmal über die Murgtalstraße und die Alfredstraße, außerdem über die Turnhallestraße und die Bahnhofstraße zur B 28. „Der Wunsch nach einer Verkehrsberuhigung zur langen Shoppingnacht kam aus den Kreisen der dortigen Einzelhändler. In der Loßburger Straße gibt es zahlreiche und gut frequentierte Geschäfte. Wir haben entschieden, einen Testlauf zu starten, und sind gespannt, wie er sich auswirkt“, so die städtische Wirtschaftsbeauftragte Elke Latscha.

Sonder: Wir wollen auch neue Wege ausprobieren

Oberbürgermeister Adrian Sonder unterstützt die Idee: „Eine lebendige Innenstadt ist für uns von zentraler Bedeutung. Die Förderung des Einzelhandels hat für mich – wie im Wahlkampf zugesagt – hohe Priorität. Dabei wollen wir auch neue Wege ausprobieren.“