Daniela Maier greift in dieser Saison voll an: Nach ihrer Verletzungspause ging es sehr gut los. Was war in Arosa los?
Erste Enttäuschung für die Furtwangerin Daniela Maier nach ihrem Comeback: Nachdem sie in Val Thorens einmal Dritte und einmal Zweite geworden war, war im schweizerischen Arosa schon im Viertelfinale Schluss.
Die ersten Runden liefen super
Zwar hatte sie in der Qualifikation und im eingeschobenen Achtelfinale souveräne Auftritte, doch in der Runde der letzten acht hatte sie mit der Kanadierin India Sherret die Gesamtweltcup-Zweite zur Gegnerin.
Und obwohl sie die in dieser Rangliste auf Rang 10 liegende Talina Gantenbein sowohl in der Qualifikation als auch im Achtelfinale sicher im Griff gehabt hatte, lag die Schweizerin in der Vor-Vorschlussrunde vor der Schwarzwälderin und verwehrte ihr den Einzug ins Halbfinale – in dem sie dann selbst scheiterte.
Die weiteren deutschen Starterinnen waren beim Maier-Aus schon lange ausgeschieden.