Auf dem Rathaus in Schömberg befindet sich eine Sirene. Foto: Stocker

Der Krieg in der Ukraine bringt wieder die Bedeutung von Zivilschutz in den Fokus der Öffentlichkeit. Ein Teil davon sind die Sirenen, die zur Alarmierung der Bevölkerung dienen. Wie sieht es damit in Schömberg und Bad Liebenzell aus? So viel sei verraten: durchwachsen.

Schömberg/Bad Liebenzell - Es ist gespenstisch dieser Tage in der ukrainischen Hauptstadt Kiew, wie in Online-Videos zu sehen ist. Menschenleere Straßen, im Hintergrund heult der Luftalarm zwischen den Häuserwänden hindurch. Es sind Bilder des Schreckens, die aus Osteuropa zu uns kommen und daran erinnern, wie urplötzlich der Frieden dahin sein kann. Im Angesicht des Krieges stellt sich auch hierzulande derzeit immer wieder die Frage nach dem Zivilschutz. Wo gibt es noch Bunker? Welche Nahrungsmittel sollte man für einen Krisenfall vorhalten?. Das sind Fragen, die auftreten. Doch beim Thema Zivilschutz stehen auch die Sirenen im Fokus, nicht zuletzt nach der Flutkatastrophe im Ahrtal.

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