Eine Sirene Foto: © Maren Winter - stock.adobe.com

Die Teinachtal-Kommunen und Oberreichenbach sind bestens gerüstet, was die Sirenen in ihren Orten angeht. Denn in allen Kommunen gibt es nach wie vor Sirenen, die auch noch funktionieren und im Zweifel die Bürger warnen sollen.

Teinachtal/Oberreichenbach - Das Thema Zivilschutz rückt nicht zuletzt wegen den Schrecken des Ukraine-Krieges vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit. Doch nicht nur der militärische Konflikt, das erneute Aufflackern atomarer Bedrohung und der bangen Frage, was tun im Ernstfall, macht das Thema aktueller wie selten. Auch die Flutkatastrophe im Ahrtal zeigte bitter, wie wichtig Zivilschutz und vor allem die frühzeitige Warnung der Bevölkerung ist. Und das nicht nur digital mittels diverser Warnapps, sondern eben auch analog mit Sirenen. Nicht zuletzt deshalb hat der Bund das "Sonderförderungsprogramm Sirenen" ins Leben gerufen, um die alten Bestände zu erneuern oder nach dem Kalten Krieg abgebauten Sirenen neu zu installieren. Doch wie steht es um die Sirenen im Teinachtal und Oberreichenbach? Um die Antwort vorweg zu nehmen: blendend.

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